Samstag, 22. März 2014
Doppelmayr in Langkawi/Malaysia
Donnerstag, 20. März 2014
Freitag, 14. März 2014
Phuket bye bye....
... nachdem wir Markus wieder dem Flugzeugkapitän und dann seinen Mädels daheim überantwortet haben, gehts los.... Boot klarmachen für die große Reise nach Malaysien...
Nachdem wir ein Jahr lang uns alle Dinghi Firmen in Phuket angeschaut haben und Preis Leistung verglichen haben, entschieden wir uns kurz vor Abfahrt für ein 2,40 großes Highfield Dinghi aus Hypalon (hält länger als PVC) mit Aluminium Boden- unser altes Dinghi war PVC, und ohne harten Boden- das ist für längere Reisen eine gefährliche Gschicht, so leicht kann der Boden ein Loch bekommen und dann blubb....blubb....blubb...
Ein größerer Außenborder war leider auch von Nöten, der kleine Honda 2 PS ist bei extremen Strömungen einfach zu schwach, und schwächelt manchmal, obwohl der Captain ihn immer auseinandernimmt, reinigt, pflegt, streichelt und zusammenbaut. Der neue ist ein Genovo 5,8 PS Zweitakter (macht mehr Dreck, ist aber verläßlicher mit schlechtem Benzin), d.h. eine Kopie von Yamaha, wofür es überall Ersatzteile gibt/geben soll... schau ma mal....
Dinghi mit Rädern, damit die Crew es auch mal allein "beachen" kann- sofern sie den Murl "derstartet"... Frechheit, ich glaub die Außenborder sind von Männern absichtlich so entwickelt, dass ein Großteil der Frauen sie nicht starten kann, so kann die Frau nicht allein von Bord ;-)
Dinghitest ok, es schwimmt, und ist beim Ein- und Aussteigen durch den tiefen Kiel bissi wackliger, man muss sich gewöhnen...
Nächste Action: wir brauchen Dieselkanister, da unser Tank von 200 l uns nicht weit bringen wird in Gegenden wo Diesel schwer erhältlich ist.... wir suchen eigentlich auch schon das ganze Jahr über, die Thai Kanister sind günstig, aber zu breit und von der Haltbarkeit her fraglich... ganz zum Schluß finden wir noch amerikanische (2nd Hand von einem Kat, die verkaufen), perfekt!!! Gelb zu blau ist auch ok....
Bei 1900 Motorstunden ist ein kompletter Ölwechsel und Ölfilterwechsel beim Motor nötig- der Captain machts persönlich und plagt sich einen halben Tag- vorher müssen natürlich die entsprechenden Öle (auch für die nächsten Wechsel, wer weiß obs in Borneo die richtigen gibt) und Ersatzteile jedweder Art besorgt werden- die Liste wurde immer länger...
Soweit ich das gecheckt habe, ist dies der Vorfilter der unmittelbar am Dieseltank hängt- so einen gibts hier nicht, werden wir uns im Mai in Europa besorgen müssen....
Dann wird noch- auf ganz speziellen Wunsch der Küchencrew- unsere Mikro an unseren Elektriker Somsak verschenkt, und der Platz von Captain und Thai Tischler für nützlichere Dinge verbaut!!!
Dazwischen gings per Auto noch zum Einkaufen, in Zukunft wird es nicht mehr so easy sein, in Phuket findet man ja (fast) alles...
Am 14. März klarieren wir in Phuket aus (Hafenmeister, Zoll und Immigration) und sollten eigentlich binnen 24 Stunden dann auch fahren- hamma nicht geschafft.... too busy...
Nick, der Manager von der Yacht Haven Marina, in der wir uns sehr wohlgefühlt haben, kam um uns persönlich zu verabschieden, und um die Leinen zu werfen- DANKE für alles, Nick und Zara!
Vorfreude auf neue Abenteuer und trotzdem eine Art schwerer Abschied.... am 17.3. verlassen wir die Marina,
..... um die erste Nacht in Ko Yao Yai gut geschützt zu verbringen- dort treffen wir zum Dinner nochmal die Jung-Watzals... FOTOS BITTE SCHICKEN, liebe EVA!!!
Nachdem wir ein Jahr lang uns alle Dinghi Firmen in Phuket angeschaut haben und Preis Leistung verglichen haben, entschieden wir uns kurz vor Abfahrt für ein 2,40 großes Highfield Dinghi aus Hypalon (hält länger als PVC) mit Aluminium Boden- unser altes Dinghi war PVC, und ohne harten Boden- das ist für längere Reisen eine gefährliche Gschicht, so leicht kann der Boden ein Loch bekommen und dann blubb....blubb....blubb...
Ein größerer Außenborder war leider auch von Nöten, der kleine Honda 2 PS ist bei extremen Strömungen einfach zu schwach, und schwächelt manchmal, obwohl der Captain ihn immer auseinandernimmt, reinigt, pflegt, streichelt und zusammenbaut. Der neue ist ein Genovo 5,8 PS Zweitakter (macht mehr Dreck, ist aber verläßlicher mit schlechtem Benzin), d.h. eine Kopie von Yamaha, wofür es überall Ersatzteile gibt/geben soll... schau ma mal....
Dinghi mit Rädern, damit die Crew es auch mal allein "beachen" kann- sofern sie den Murl "derstartet"... Frechheit, ich glaub die Außenborder sind von Männern absichtlich so entwickelt, dass ein Großteil der Frauen sie nicht starten kann, so kann die Frau nicht allein von Bord ;-)
Dinghitest ok, es schwimmt, und ist beim Ein- und Aussteigen durch den tiefen Kiel bissi wackliger, man muss sich gewöhnen...
Nächste Action: wir brauchen Dieselkanister, da unser Tank von 200 l uns nicht weit bringen wird in Gegenden wo Diesel schwer erhältlich ist.... wir suchen eigentlich auch schon das ganze Jahr über, die Thai Kanister sind günstig, aber zu breit und von der Haltbarkeit her fraglich... ganz zum Schluß finden wir noch amerikanische (2nd Hand von einem Kat, die verkaufen), perfekt!!! Gelb zu blau ist auch ok....
Bei 1900 Motorstunden ist ein kompletter Ölwechsel und Ölfilterwechsel beim Motor nötig- der Captain machts persönlich und plagt sich einen halben Tag- vorher müssen natürlich die entsprechenden Öle (auch für die nächsten Wechsel, wer weiß obs in Borneo die richtigen gibt) und Ersatzteile jedweder Art besorgt werden- die Liste wurde immer länger...
Soweit ich das gecheckt habe, ist dies der Vorfilter der unmittelbar am Dieseltank hängt- so einen gibts hier nicht, werden wir uns im Mai in Europa besorgen müssen....
Dann wird noch- auf ganz speziellen Wunsch der Küchencrew- unsere Mikro an unseren Elektriker Somsak verschenkt, und der Platz von Captain und Thai Tischler für nützlichere Dinge verbaut!!!
Dazwischen gings per Auto noch zum Einkaufen, in Zukunft wird es nicht mehr so easy sein, in Phuket findet man ja (fast) alles...
Am 14. März klarieren wir in Phuket aus (Hafenmeister, Zoll und Immigration) und sollten eigentlich binnen 24 Stunden dann auch fahren- hamma nicht geschafft.... too busy...
Nick, der Manager von der Yacht Haven Marina, in der wir uns sehr wohlgefühlt haben, kam um uns persönlich zu verabschieden, und um die Leinen zu werfen- DANKE für alles, Nick und Zara!
Vorfreude auf neue Abenteuer und trotzdem eine Art schwerer Abschied.... am 17.3. verlassen wir die Marina,
..... um die erste Nacht in Ko Yao Yai gut geschützt zu verbringen- dort treffen wir zum Dinner nochmal die Jung-Watzals... FOTOS BITTE SCHICKEN, liebe EVA!!!
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