Freitag, 19. April 2013

Highlight No. 1 - die Schiffstaufe

Nach einer bissi verregneten Woche in Phuket gings am 19. April los aufs Boot- Richtung Phang Nga Bay und letztlich zur Insel Ko Yao Noi, wo wir den Geburtstag der Zwillinge Jörgi und Hilde feiern wollten.



Wir legten noch am Fuel Dock an, um Diesel zu bunkern, und die ganze Familie überraschte uns mit einer sehr rührenden Zeremonie zur Schiffstaufe:

Die "Zeremonienmeisterin" Traudi rührte uns mit ihren Worten zutiefst:

"Eine Schiffstaufe ist nichts anderes als die moderne Version eines sehr alten Brauchs. In den Jahrtausenden zuvor griffen die seefahrenden Völker auf mitunter gar blutige Riten zurück, um die Meeresgöttin gütig zu stimmen. So brachten z.B. die Wikinger zum Stapellauf ihrer Kriegsboote ihren Göttern stets ein Opfer dar."

Zur Musik von "I am sailing" von Rod Stewart bekamen wir ein Büchlein mit folgenden Segenssprüchen überreicht und natürlich vorgelesen:

Segle sicher über die Meere und halte stets den Kurs!
Ankere immer in ruhigen Gewässern und auf sicherem Grund!
Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, das wünschen wir!
Lasse Deine Mannschaft nie im Stich, sowie auch sie auf Dich achten soll!
Allen Stürmen und Unwettern mögest Du allezeit trotzen!
Buddhas Weisheit und Achtsamkeit möge Deinen Kapitän auf allen Fahrten leiten!
Orientiere Sich an den Sternen und dem Wind und erreiche wohlbehalten Dein vorgegebenens Ziel!
Unser Aller und Gottes Segen sei immer mit Dir und Deiner Mannschaft!
Trage alle, die mit Dir fahren, immer in einen sicheren Hafen!

Ingrid wurde als Patin für die Sailabout bestimmt und durfte diese nach uraltem Brauch aus Indien mit dem Wasser einer Kokosnuß taufen (Thor Heyerdahl aus Norwegen taufte vor seiner Pazifikfahrt das Floß "Kon Tiki" ebenso), begleitet von den Worten: "..und so taufen wir dieses Schiff auf den Namen Sailabout und übergeben es seiner Bestimmung..."

Damit wir nicht vergessen, wo wir unsere Wurzeln haben, wurde uns eine österreichische Flagge überreicht!!! (Da wir das Boot ja nicht Österreich registrieren, werden wir die Fahne unter der Thai-Gastlandfahne befestigen!)



Traudi fuhr fort:
"Als Symbol für den Glauben, in dem wir aufgewachsen sind, habt ihr den Christophorus an Bord. So wie dieser Jesus über das Wasser getragen hat, soll euch die Sailabout sicher über die Meere tragen". 

Diesen Christophorus haben uns Mike's Eltern mitgeschickt- DANKE!




"Als sichtbares Zeichen für das Land, in dem ihr die nächsten Jahre leben wollt, habt ihr euer Schiff mit Girlanden und Tüchern geschmückt"



So sehen die Eigner eines so schön getauften Schiffes aus!!! 



Unser "last minute" Auftrag an Jörgi- ein Aufkleber mit der österreichischen Fahne- ist auch schon "montiert"- danke Jörgi!



- und - solls bei den Meikls anders sein? - Gaudi muß sein-
sie überraschten uns mit einer neuen Version von "Hey Hey Wickie, die Wikinger".... 
auf uns und die Sailabout zugeschnitten....

HEY HEY Meikls

hey Meikls hey!

Zieht fest das Segel an!

HEY HEY Meikls

die Sailabout ist hart am Winde dran!

na, na, na, na ...

Meikls!

Durch Wind und Wellen segeln sie...

das schöne Schiff verläßt sie nie.

Die Sailabout hat sie verzückt...

Mike und Ingrid sind im Glück...

Refrain!!!


Der Meikl Chor!!!
Den Song gibts natürlich auch als Movie.... leider zu groß für die Veröffentlichung hier....



Ein von Herzen kommendes DANKE an die Familie!!!!

Dienstag, 16. April 2013

Freitag, 12. April 2013

Wehe wenn sie losgelassen...

.... oder "A bissi feiern"

Der Titel einer neuen Fernsehsoap im Deutschen Fernsehen???

NEIN- der Besuch von Mike's Geschwistern Traudi, Hilde und Jörgi (Reihung nach Alter, absteigend...) samt Schwager Sepp und Lebenspartner Oliver hat frischen Wind in unser Leben gebracht... und a bissi Regen..... und a bissi feiern.... und a bissi rasten.... letzteres ist eigentlich der Sinn von Urlaub, war bisher noch nicht möglich ;-)

Der Einstieg in das feuchtfröhliche Geschehen gestaltete sich sehr züchtig (Thai Style) in voller Montur in unserer Villa mit Pool- gottseidank sehr einsam gelegen...



Fortsetzung folgt... nach 3 Nächten und Tagen muss Ingrid "a bissi rasten"...


Montag, 1. April 2013

Schön langsam kehrt ein bissi Routine ein....


.... beim Segeln und Navigieren und Ankern und dergleichen....

Landschaftlich ähnelt sich zwar vieles, wir sind und bleiben jedoch bei jeder neuen Insel "geflasht"!

Auf manchen findet man auch kleine buddhistische Klöster...


.. auf manche Inselchen kommt man nur bei Ebbe...






Besonders schön sind die Sonnenaufgänge hierzulande, die wir oft miterleben- und uns vor Begeisterung oft gegenseitig aufwecken...



... für so einen Anblick läßt man sich gerne aufwecken, diesmal - unüblich in umgekehrter Reihenfolge - hat Ingrid Mike aufgeweckt...



Ingrid hat ihre erste Bekanntschaft mit Sandflöhen gemacht- wie Folter- dahingegen sind "normale" Mosquitobissi ein Klacks... aber auch diese suchen Ingrid heim... man merkt die Regenzeit naht... und Mike war sehr erfinderisch und baute uns ein Moskitozelt in unserer Owner Cabin...



Eine Insel voller Pfaue.....



... und weiter haben wir uns nicht herangetraut....


WO WIR GERADE BEI SELTENEN TIEREN SIND .....


Ostern hätten wir doch glatt übersehen, hätte uns nicht ein besonders lieber Osterhase aus Österreich ein Bild von sich geschickt...

ES GIBT IHN ALSO WIRKLICH!!!! 
UND ER BEMALT DIE EIER ALLE WIRKLICH SELBST!!!!


Wer dies alles erleben möchte, geht entweder auf einen Chartertörn und legt gemütlich ein Monatsgehalt auf den Tisch, und läßt sich bedienen, oder macht es selbst wie wir, aber dann fallen eben auch Dinge wie Entfernen von Muscheln vom Unterwasserschiff und von den Auslässen an....

Gottseidank hamma ja werkzeugtechnisch alles mit, Spachtel (am Handgelenk befestigt..), Schraubenzieher (die Muscheln sind ganz schön fest angeklebt...) und nicht zuletzt eine Bürste für die Feinarbeit....


... damit niemand glaubt der Captain braucht nichts zu tun...







Donnerstag, 28. März 2013

Ein kleiner Gruß aus Italien...


von unserem Freund Doriano, der nicht nur unseren Traum mitverfolgt, sondern auch sehr fantasievoll kommentiert (er hat unser Foto vom "schlafenden Hund" am Blog gesehen und ist etwas anderer Meinung ;-)- aber seht selbst...


Dear Doriano,

mille grazie for your friendship!!!

Donnerstag, 28. Februar 2013

Jetzt wird's ernst!!!

Der Abreisetag von Sebastian und Theresa war kein schöner Tag - jetzt wo die beiden da waren, vermissen wir sie noch mehr als vorher...

Gottseidank wartete auf uns die denkbar beste Ablenkung - ARBEIT AM BOOT!

Wir hatten mit dem Makler vereinbart, dass wir einige Tage vor der Überstellung nach Langkawi durch einen professionellen Skipper schon aufs Boot ziehen dürfen, dazu mußte es aber noch ausgeräumt und geputzt werden... Mike war trotz der "Mordshackn" im Glück- aus jeder Backskiste und jedem Kastl kamen minütlich Überraschungen zum Vorschein- es war wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag gleichzeitig- wie a "kloana Bua"!!!



Wir waren mit Feuereifer bei der Sache und 2 Tage darauf holten wir unseren "Hausstand", der aus vier riesengroßen Gepäckstücken bestand. Platz genug war an Bord für alle unsere "Schätze". Die erste Nacht war uns nicht zum Feiern zumute, das heißt zumute schon, aber der über uns hereinbrechende Schlaf ließ das Feiern nicht zu ;-)

Unser Einzug aufs Boot!!!




Ah übrigens: es ist eine Jeanneau Sun Odyssey 43 Decksalon- eine Eignerversion- und dass wir jemals so ein super schönes Boot haben könnten, haben wir uns nie träumen lassen!!!



Am 28. Februar um 10 Uhr vormittag war es soweit: Mr. Tee, ein Thai Skipper und sein Mitarbeiter brachten unser Boot in die Telaga Harbour Marina nach Langkawi, und wir durften gleich mitfahren. Die Übernahme fand dann am frühen morgen um 7 Uhr in Langkawi statt (aus steuerlichen Gründen nicht in Thailand, von daher...)

Mr. Tee war eine absolute Sensation- sowohl vom fachlichen her als auch als Mensch!!! Am liebsten hätte Ingrid ihn gleich adoptiert! Er war sehr nett und beantwortete uns alle unsere Fragen mit einer Engelsgeduld... und es waren nicht wenige...


... auch das Kochen gehört dazu- geht gut auch wenns ein bißchen wackelt...


... für uns "der schlafende Hund"






Nach der Fahrt in die Hauptstadt Kuah zum Einklarieren luden wir die beiden noch zum Essen ein in die Charlie's Bar in der Royal Langkawi Marina und kehrten danach per Taxi und fix und foxi zum Boot zurück... wieder mal fiel das Feiern flach... aber ist guter Schlaf nicht auch wie ein Feiertag???

Nun galt es zu warten.... warten.... warten.... was wir beide nicht gut können- und zwar auf die Registrierungspapiere... insgesamt warteten wir 9 Tage, dann waren sie da!

Am 10. März also wurde es wirklich ernst- unsere erste gemeinsame Ausfahrt stand bevor mit Ziel zur Insel Ko Lipe im nahen Thailand.

Unser erster Ankerplatz auf Ko Lipe Süd!!!



... mit dem Dinghi vorsichtig über die Korallengärten!




Die thailändischen Behörden geben einem ca. 1 Woche Zeit, in Phuket (von Langkawi kommend) einzuklarieren, so "handelten" wir uns jeden Tag von Insel zu Insel...

2. Nacht:
Ko Phetra

Unter Segeln nach Ko Phetra...



Ankerplatz in Lee der Insel- Ruhe pur!!!





3. Nacht:
Ko Kradan (ein langersehntes Ziel von Ingrid!!!)

Da lassen wir am besten einfach die Bilder sprechen!!!







4. Nacht:
Ko Lanta- und siehe da, wir fanden "unsere" Bucht und "unsere" Bar "Same same but different" wieder, wo wir im Jahr 2001 eine schöne Woche verbracht hatten. Die Gegend ist nach wie vor ruhig, wenn auch nicht mehr ganz so leer wie vor mehr als 10 Jahren..... wir waren happy!!!



El captitano....




5. Nacht:
Ko Phi Phi- einmal und nie mehr- die Beschallung vom der Insel ist nahezu unerträglich...
und die Ankerbedingungen bei Südwestwind nicht geradezu prickelnd... dafür die An- und Ausblicke...




6. Nacht:
glückliche Ankunft in Ao Chalong in Phuket!!! Wir legen uns an eine Mooring, nachdem wir den Besitzer vorher natürlich um Erlaubnis gefragt haben!Und bleiben dort für 2 Nächte, bissi zum Ausrasten...

Der Weg ist das Ziel- und wenn die Segel so dastehen....



Ciao ciao Big Buddha- die kleine weiße Figur am Hügel im Hintergrund von Ao Chalong... auf gehts in die Boat Lagoon Marina zum Wasser tanken und Ersatzteile besorgen... knifflige Einfahrt durch Mangroven nur bei High Tide... schauma mal....


... doofer kann man eine Marina nicht platzieren.. Einfahrt mitten durch die Mangroven, und extrem seicht... wird immer wieder ausgebaggert....


... soviel zum Thema Übereinstimmung GPS mit Wirklichkeit..... dabei haben wir ein super Gerät... und gottseidank haben wir die Einfahrtspfeiler gefunden... hat auch nicht ganz mit den Positionsangaben der Marina übereingestimmt- aber wozu hat man Augen bzw. ein Fernglas... und viel viel Zeit....


... und auf jedem- echt auf jedem!!! dieser "Stimpfi" sitzt so ein gefiedertes lustiges Tier!!!



Endlich drin- die erste "Landung" in einer Marina hat Mike elegant und mustergültig gemeistert!!!! Ouff, als ob man nicht schon genug schwitzen würde.... so und jetzt entschuldigts uns a bissi... essen gehen..... bier und shake...

Montag, 25. Februar 2013

Ein Traum wird Wirklichkeit- a dream comes true...



... und unsere Suche hat sich gelohnt- wir haben durch viel Arbeit, Hartnäckigkeit und auch Glück unser Traumboot gefunden… bzw. man muss sagen wir waren auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort!!!

Hier am Bild wird gerade der Schriftzug raufgeklebt- danke lieber Stefan für deine Hilfe beim Design!!!


Für die ganz Lesewütigen die ganze Vorgeschichte....

Nach einer großen Enttäuschung am 31. Dezember im alten Jahr- wir machten die weite Reise von Melakka in Malaysia über Phuket, Hua Hin nach Pattaya, um dort ein Boot zu kaufen, welches wir Anfang November angeboten bekamen, und sobald wir an Bord waren, meinten die Eigner, nun würde es 10 % mehr kosten… Mike verließ kommentarlos das Boot und Ingrid wollte noch ein wenig diskutieren- jedoch sinnlos! Die Enttäuschung war maßlos und wir waren sozusagen im Schock… zumindest schafften wir es, uns für die Silvesternacht- weil nach Feiern war uns nicht zumute- und schon gar nicht im schrecklichen Pattaya- ein bißchen im Landesinneren ein kleines Resort zu suchen, um dort zu uns zu kommen… man stelle sich vor, wir haben ca. 25 Boote besichtigt, und uns dann für eines entschieden, und dann so eine unvorstellbare Nachricht- unseriös ist ein Hilfsausdruck… sofort am selben Tag buchten wir für 1. Jänner einen Flug nach Surrathani, um an den ruhigen Stränden von Khanom unsere Wunden zu lecken, zur Ruhe zu kommen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen…

… ein kleiner Zwischenfall in einer sensationellen Tropfsteinhöhle-



Mike wurde im Krankenhaus von Khanom super professionell am Kopf mit 3 Stichen genäht!



Leider war an den Stränden von Khanom die Welle hoch und wir konnten wg. der gefährlichen Unterzüge nicht schwimmen,



 .....daher zog es uns wieder nach Phuket, wo wir uns nach langem Suchen für ein Monat in einem Appartment mit Blick auf die Chalong Bucht (und die ganzen Yachten!) niederließen.


Ein wenig Rast tat gut, jedoch beobachteten wir nach wie vor genau den Bootsmarkt in der Gegend- von wegen Preisreduktionen… und Mike konnte seine frühmorgendlichen Wanderstunden wieder aufnehmen....


... und schloss innige Freundschaft mit diesem wunderlichen Baum....



 .... und wenn man sich abseits der Ströme bewegt, findet man sensationelle Aussichten und Plätze


... und immer wieder neue Freunde!


... und sonntags fuhren wir immer für ein paar Stunden an den Beach…



Das früher so unkomplizierte Ausleihen von Motorbikes stellte sich in der Hauptsaison als extrem nervenaufreibend dar, sodass (und Ingrid bezeichnet es auch ein wenig als „Frustkauf“), Mike uns kurzerhand ein Motorrad kaufte- Honda PCX, 150 cc). Klingt easy, stimmts, Motorrad kaufen? Man braucht erstens einen festen Wohnsitz mit Mietvertrag, den uns eine Thai die wir kennengelernt haben organisiert hat. Zweitens verhandle man Preis und sonstige Bedingungen mit einem Thai Händler, dessen Englisch Vokabular sich auf 10 Wörter beschränkte… drittens muss man zum Verkehrsamt, um es umzumelden, auch in Thai… und und und… ein paar Tage später jedoch gehörte uns der kleine Flitzer und wir machten schon Pläne, d.h. wir wollten bei der Schiffssuche eine Pause machen und damit stückchenweise mit kleinem Gepäck nach Nordthailand fahren. Ach ja Gepäck- unser großes Gepäck, sozusagen unser gesamter Haushalt fürs Schiff- 4 Riesen-Gepäckstücke- wurde auch einige Male umgesiedelt und verwahrt… dazwischen organisierten wir den nahenden Urlaub von Sebastian und Theresa bei uns… das klingt jetzt nach Kauf im Affekt- nein war schon durchdacht, weil nach 4 Monaten hätten wir die Anschaffungskosten herinnen (Mietpreise hoch!), bzw. jetzt wo wir unser Boot haben, verkaufen wir das Moped ohnehin wieder!



Bis…. ca. 1 Woche nach dem Mopedkauf und ca. 2,5 Wochen vor Ankunft von Sebastian und Theresa Ingrid nochmal einen uns schon bekannten Makler anschrieb, ob sich denn bei einer ganz besonderen Yacht nicht preislich etwas nach unten entwickeln könnte. Diese hatten wir nur von außen bewundert, und gar nicht besichtigt, weil so was von eindeutig über unserem Budget… und wiederum schrieb der Makler, dass hier noch einiges draufzulegen wäre… na macht nichts, ein Versuch wars wert! 2 Tage darauf kommt plötzlich ein Anruf von ebendiesem Makler, er habe mit dem Eigner gesprochen, dieser wolle unbedingt schnell verkaufen, weil er sein neues Schiff schon geordert hätte…. So schnell wie wir in die Yacht Haven Marina gedüst sind, kann man sich hoffentlich vorstellen… nun ging alles rasend schnell- Preisdiskussionen mit dem Makler, Angebot, Angebot zu niedrig, wir besserten geringfügig nach- wir dachten hopp oder tropp- und schickten dem Eigner sofort einen unterfertigten Vertrag… dies war taktisch offensichtlich klug, denn, wir wagten kaum darauf zu hoffen, der Vertrag kam am nächsten Tag gegengefertigt zurück! Wow!!!

Die folgenden Tage waren stressig- ein Surveyor mußte auf die schnelle gefunden werden für eine technische Überprüfung (besteht aus genauer Inspektion, Testsegeln ....

Mike mit Yachtmakler Jim....


Mike im Glück- perfekte Kevlar-Segel...





.... und dem Herausheben des Schiffes, um die unter Wasser liegenden Teile zu überprüfen…). Ein ganzer Tag herumtelefonieren und recherchieren und der Surveyor war gefunden- ein Wunder meinte der Makler, weil die meisten sind über Wochen ausgebucht… warum so schnell- 1. Man kennt den jetzigen Kapitän Mike, 2. Wir wollten die Geschichte von der Ankunft von Sebastian und Theresa soweit abschließen, dass der Kauf perfekt war (man kann nämlich, sollte die technische Überprüfung Mängel ergeben, vom Kauf zurücktreten). Wir wollten unbedingt einen ruhigen Urlaub mit den beiden verbringen!!!!!
 
Fotos vom Haul Out - Ergebnis: super Zustand, somit stand dem Erwerb nichts mehr im Wege... uns fiel der buchstäbliche Stein vom Herzen....