Ein langer Törn- genau 13 Stunden- brachte uns grad noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang an die Nordostseite der Insel Pulau Pangkor, wo wir die Nacht verbrachten.
Am nächsten Morgen gings vorbei am Pangkor Island, die Ostküste gesäumt von Fischerbooten...
Auf los geht's los- der Käptn steuert gekonnt in die kleine Lücke auf den sogenannten "Sea Lift" zu, die Luftschläuche füllen sich hydraulisch, und schwupps, keine 5 Minuten später, stehen wir an Land, wo die Sailabout mittels Hochdruckreiniger noch abgespritzt wird....
Der Käptn ist happy.... alles läuft wies soll...
Foi bitte net obi, Käptn, i brauch Di no!!!
Der Joe hat uns bezüglich der notwendigen Unterwasserarbeiten (das berühmte erste Mal ist nicht so easy...) bestens beraten, wir entscheiden uns aus Zeitgründen für die abgespeckte Version, d.h. es werden nicht alle früheren Schichten Antifouling entfernt, das hätte zu lange gedauert, und wir wollten doch unseren Heimflug nicht verpassen...
Man glaubts ja kaum, es wackelt zwar da oben aber nix ist gekippt, dürfte wohl am Gewicht im Kiel liegen... jetzt wird eingeparkt....
Und der Käptn???? Der kanns wieder mal nicht erwarten... weder sind wir vom Sea Lift runter und auf den Stützen noch ist weit und breit irgendein Arbeiter zu sehen- aber eine (wie heißt das?, ah ja, danke Käptn) Langspachtel ist ja schnell gefunden, und man geht mit guten Beispiel voran....
Kleine Korrektur- bei den Gasteiner Bergvölkern sagt man zur Langspachtel "Schäpser" oder "Schepser", da müssen wir noch nachrecherchieren....