Wir sind gespannt, was sich verändert hat...
Die Marina Jungs waren wie immer beim anlegen nicht zur Stelle, wir treffen unseren alten Bekannten Mee (heißt Nudel...) wieder und der Captain schnauzt ihn ein wenig an und meint "I am very unhappy...". Mee schaut betroffen...
Als wir ihn am nächsten Morgen sehen, eilt er herbei und fragt ob wir etwas bräuchten. Letztes Jahr im Oktober hatten wir ihn schon bekniet, uns sein Moped zu leihen, da es hier wie fast überall in Malaysia keine Mopeds zu mieten gibt. Diesmal sagt er sofort ja und meint : "I want to make you happy!"
Wir lachen innerlich und begeben uns gleich Richtung Flughafen zum Einklarieren. Letztes Jahr hatten uns die Beamten der Immigration ja dort beim Ausklarieren keinen Stempel gegeben und meinten, sie kämen dafür an Bord, was auch geschah. Dieses Jahr riefen wir vorher an, und bekamen die Auskunft, nein bitte selber kommen...
Wir sind ganz offensichtlich schon um einiges gelassener geworden und düsen mit Mee's alter Kiste gleich hin.
Der Flughafen von Terengganu ist klein aber fein...
Danach gehts weiter mittels Moperl in die Neustadt zum Zoll und zum Hafenmeister, nach den Thai Behörden eine wahre Wohltat hier- die Beamten sind höflich, außerst zuvorkommend, alles geht schnell und sie verlangen keine "Extra-Kohle"...
Den Captain zieht es in sein Lieblingsrestaurant, das "Tappers", wo er seine Lieblingspasta bekommt (mit Chicken bacon- bäh!) und die Crew ein Chicken Schnitzel (ohne braune Sauce bitte, die sie extra dazu anpreisen...)
Wir befinden uns hier in dem Mini-Chinatown.. wie man an den Wandbildern und an der Architektur schön sehen kann...
Protzbauten à la Malay- hier befindet sich ein nagelneues Einkaufszentrum, aber nahezu alle Shops sind leer...
Eine schöne weiße Moschee..
Im Restaurant Tappers- im Vordergrund die batteriebetriebene Klingel mit der man die Bedienung rufen kann- so was will der Captain gleich für daheim mitnehmen- no way!
Patriotismus vom Feinsten...
Das Hotel- und Marinagebäude von der anderen Seite des Flusses gesehen... man beachte die "Weihnachtsbäume", es sind hunderte, und alle des nächtens bunt beleuchtet.
Des Captain Verdauungsspaziergang... oder Begutachtung der örtlichen Neubauten- es herrscht die pure Bauwut!
Ok dieses Gebäude hier dürfte schon ein wenig älter sein....
Wir suchen und finden danke Motorbike einen der letzten Bootsbauer in dieser Gegend, früher gab es Dutzende... sie bauen ganz ohne Plan, einfach aus dem Gedächtnis heraus sensationelle Schiffe, eines davon hat sich ein Deutscher bauen lassen, den wir später dann tatsächlich auf Redang Island treffen- Bilder folgen...
Gartenkunst- und Jeansrecycling...
Wenn man dann wieder hinter die Kulissen blickt.....
Montag, 27. April 2015
Donnerstag, 23. April 2015
Pulau Perhentian Besar, Südbucht!
Frühmorgens begeben wir uns per Dinghi an den sehr schönen Strand, es wurde für die Ausflugsboote eine Schneise in das Riff geschlagen. Interessanterweise halten sich jedoch nicht alle an diese einfache Möglichkeit sondern kürzen auch mal gerne mit Full Speed übers Riff ab...
Wir finden ein Plätzchen mit Wifi und melden uns mal wieder daheim...
Die erste Mahlzeit in Malaysien nach Thailand steht an... böse Vorahnungen kommen auf, die sich leider bestätigen...
Dafür finden wir diesen süßen Kerl, der lustig Ananasstücke mampft...
Das Strandleben in der Südbucht- obwoh eine traumhaft schöne Insel, gibt uns nicht viel. Es gibt kaum Schatten, und wir fühlen uns hier einfach nicht wirklich wohl, beim Gedanken, hier im Bikini herumzuliegen...
Das Strandoutfit à la Malaysia fehlt uns gerade noch...
Wir haben ein Lokal gefunden, das halbwegs gut aussieht, und das Häferl verspricht doch einiges...
... was es dann nicht hält... wir haben kaum noch frisches Obst und Gemüse an Bord, daher versuchen wir es einige Male...
Ein Kellner scheint sehr nett zu sein und ratscht immer wieder ein wenig mit uns. Er empfiehlt uns zwei Dschungel Wanderungen an andere Strände...
Am nächsten Morgen versuchen wirs... hinter dem schönsten Resort des Strandes waten wir durch Müllberge und einen stinkenden kleinen Bach, BIS....
...ja bis uns diese Teile hier den Weg versperren.... wir hatten leider kein Zentimentermaß dabei, aber sie waren ganz schön erwachsen!!! OK, das wär nicht das Problem, sie flüchten ja, aber der Weg wird immer schmäler und schmäler....
... und so kehren wir um.. wir wollen so kurz vor dem Heimflug nichts riskieren...
Der Strand erwacht erst so richtig bei Dämmerung zum Leben, Volleyball scheint hier sehr beliebt zu sein... wir gehen zurück an Bord und verleben ruhige Nächte, gottseidank kein Chinesenstrand, d.h. kein Karaoke!
Es wird uns langweilig und wir beschließen, zur nächsten Insel zu segeln, Pulau Redang. Soll eine wunderschöne Insel sein, vor allem die Unterwasserwelt!!!
So schön der Strand hier ist, ein Gespräch mit einem Einheimischen hat uns irgendwie dann zusätzlich noch vertrieben. Derjenige, der uns die Dschungel Treks erklärt hat, fragte uns am darauffolgenden Tag, wann wir den wandern würden. Wir zuckten mit den Schultern, wollten an den Tag noch per Tauchflasche das Unterwasserschiff reinigen. Da fragt er doch den Captain, ob er Karate beherrschen würde. Dieser bejaht (schwarzer Gürtel!!!) und fragt um den Grund. Antwort: "You must protect your wife!" Die Crew ist ja selten perplex, sprich sprachlos, hätte wirklich fragen sollen wovor... wir haben so eine Idee, nicht umsonst verhüllen sie hier Ihre Frauen, und es herrscht ja auch das Sharia Gesetz im streng muslimischen Terengganu... Weiters verwickelte er uns in ein Gespräch um Saddam Hussein, welcher ja als Sunnit "nur" die schiitischen Iraker umbringen hatte lassen. Kein sehr angenehmes Gespräch.
Zuguterletzt erklärte er uns noch, dass in der Nähe unseres Ankerplatzes sich ein "big shark" befinden würde, zwar nur ein Riffhai, wie sonst auch an einigen Tauchspots rund um die Insel, aber ein großer halt.
Wir kehren an Bord zurück und jeder geht schweigend seinen Aufgaben nach. Im Gehirn rattert es jedoch wie wild. Wir müssen vor Terennganu auf jeden Fall das Unterwasserschiff schrubben, vor allem den Propeller und die Welle und die Auslässe. Die Crew zaudert echt und kämpft mit sich selbt, liest nochmal den Malaysia Cruising Guide und rettet sich mit dem Gedanken, dass auf Redang Island weit seichtere Ankerplätzt mit guter Sicht vorhanden seien. Der Captain zeigt größtes Verständnis und willigt sofort ein. JUHU- Tauchgang VERSCHOBEN!!!!
Also ab nach Redang Island, hier hält uns nichts mehr!
Wir sind ein wenig zu früh dran, es herrscht noch NO Monsun, daher ankern wir außerhalb des belebten Fischerhafens. Um diese Jahreszeit gibt es hier keinen vernünftigeren Ankerplatz, und wir rollen ganz schön auf 10 m Tiefe...
Das Wetter ist alles andere als stabil...
Da wärs schön, nur weit und breit kein Restaurant in Sicht...
Wir machen alles dicht und versuchen einen Landgang. Wir finden ein leeres, überteuertes Resort und Restaurant am Hügel und der Captain kriegt sein wohlverdientes Bierli...
Blick zu Fischerhafen..
Alle Terengganu vorgelagerten Inseln auf einen Blick, befinden sich nicht so nahe aneinander, aber da hat die Tafel wohl nicht gereicht...
Redang Island, der schönste Ankerplatz soll in der nach Norosten offenen Bucht sein, das geht leider derzeit noch nicht, aber hoffentlich bald... der Finger der Crew zeigt die momentane Position an... der Schwell aus Nordosten ist so stark, dass er leider "um die Ecke biegt"...
Der Captain klettert...
Die Nacht gibt nicht viel her, es wackelt, aber regnet nicht. Wir haben genug und heben um 7.30 Uhr den Anker, um Richtung Terengganu die sichere Marina aufzusuchen. Grad ums Eck sehen wir ein riesiges Gewitterwolkenfeld aus Richtung Terengganu kommend, wir machen einen "u-turn" und verstecken uns hinter dem kleinen Inselchen südlich von Redang. Es folgt ein heftiger Gewittersturm, wir ankern auf 20 m Tiefe und wettern den erst Mal ab... Frühstück geht noch und um 10 Uhr scheint das Schlimmste vorbei zu sein... weg mit uns!
Der heutige Tag bleibt verhext, immer wieder Treffen uns Regen und Sturm, das Vorsegel ist aufs Minimum reduziert, der Captain warm und trocken eingepackt, die Crew versteckt sich unter der Sprayhood. Wir checken noch die Tide, passt, und rein gehts in die Marina, die seit letzten Oktober neue Besitzer gefunden hat und jetzt Duyong Marina heißt. Wie schon damals niemand am Funk oder am Telefon erreichbar, wir legen uns einfach rein.
Kurzes Kopfschütteln und Zögern nach der Einfahrt, welche durch sensationelle Kaimauern geschützt ist. Offensichtlich wird hier eine Brücke gebaut, einige Pfeiler stehen schon und wir überlegen, ob die Tiefe noch für uns passt. Wir tasten uns langsam durch, Crew im Salon am Tiefensonar.
Kurze Regenpause...
Nach diesem Tag (und der vorherigen Nacht) fallen wir beide in einen tiefen, erholsamen Schlaf!
Endziel Terengganu ist erreicht, von hier aus fliegen wir im Mai via Kuala Lumpur, Singapur und Zurich nach München, dann Zug nach Salzburg. Wir haben zwar noch Zeit bis zum Abflug, aber es ist ein gutes Gefühl, es von Thailand aus auch bei widrigen Bedingungen (besser wäre zum Runtersegeln schon der Mai gewesen) hierher geschafft zu haben ohne größere Probleme...
Wir finden ein Plätzchen mit Wifi und melden uns mal wieder daheim...
Die erste Mahlzeit in Malaysien nach Thailand steht an... böse Vorahnungen kommen auf, die sich leider bestätigen...
Dafür finden wir diesen süßen Kerl, der lustig Ananasstücke mampft...
Das Strandleben in der Südbucht- obwoh eine traumhaft schöne Insel, gibt uns nicht viel. Es gibt kaum Schatten, und wir fühlen uns hier einfach nicht wirklich wohl, beim Gedanken, hier im Bikini herumzuliegen...
Das Strandoutfit à la Malaysia fehlt uns gerade noch...
Wir haben ein Lokal gefunden, das halbwegs gut aussieht, und das Häferl verspricht doch einiges...
... was es dann nicht hält... wir haben kaum noch frisches Obst und Gemüse an Bord, daher versuchen wir es einige Male...
Ein Kellner scheint sehr nett zu sein und ratscht immer wieder ein wenig mit uns. Er empfiehlt uns zwei Dschungel Wanderungen an andere Strände...
Am nächsten Morgen versuchen wirs... hinter dem schönsten Resort des Strandes waten wir durch Müllberge und einen stinkenden kleinen Bach, BIS....
...ja bis uns diese Teile hier den Weg versperren.... wir hatten leider kein Zentimentermaß dabei, aber sie waren ganz schön erwachsen!!! OK, das wär nicht das Problem, sie flüchten ja, aber der Weg wird immer schmäler und schmäler....
... und so kehren wir um.. wir wollen so kurz vor dem Heimflug nichts riskieren...
Der Strand erwacht erst so richtig bei Dämmerung zum Leben, Volleyball scheint hier sehr beliebt zu sein... wir gehen zurück an Bord und verleben ruhige Nächte, gottseidank kein Chinesenstrand, d.h. kein Karaoke!
Es wird uns langweilig und wir beschließen, zur nächsten Insel zu segeln, Pulau Redang. Soll eine wunderschöne Insel sein, vor allem die Unterwasserwelt!!!
So schön der Strand hier ist, ein Gespräch mit einem Einheimischen hat uns irgendwie dann zusätzlich noch vertrieben. Derjenige, der uns die Dschungel Treks erklärt hat, fragte uns am darauffolgenden Tag, wann wir den wandern würden. Wir zuckten mit den Schultern, wollten an den Tag noch per Tauchflasche das Unterwasserschiff reinigen. Da fragt er doch den Captain, ob er Karate beherrschen würde. Dieser bejaht (schwarzer Gürtel!!!) und fragt um den Grund. Antwort: "You must protect your wife!" Die Crew ist ja selten perplex, sprich sprachlos, hätte wirklich fragen sollen wovor... wir haben so eine Idee, nicht umsonst verhüllen sie hier Ihre Frauen, und es herrscht ja auch das Sharia Gesetz im streng muslimischen Terengganu... Weiters verwickelte er uns in ein Gespräch um Saddam Hussein, welcher ja als Sunnit "nur" die schiitischen Iraker umbringen hatte lassen. Kein sehr angenehmes Gespräch.
Zuguterletzt erklärte er uns noch, dass in der Nähe unseres Ankerplatzes sich ein "big shark" befinden würde, zwar nur ein Riffhai, wie sonst auch an einigen Tauchspots rund um die Insel, aber ein großer halt.
Wir kehren an Bord zurück und jeder geht schweigend seinen Aufgaben nach. Im Gehirn rattert es jedoch wie wild. Wir müssen vor Terennganu auf jeden Fall das Unterwasserschiff schrubben, vor allem den Propeller und die Welle und die Auslässe. Die Crew zaudert echt und kämpft mit sich selbt, liest nochmal den Malaysia Cruising Guide und rettet sich mit dem Gedanken, dass auf Redang Island weit seichtere Ankerplätzt mit guter Sicht vorhanden seien. Der Captain zeigt größtes Verständnis und willigt sofort ein. JUHU- Tauchgang VERSCHOBEN!!!!
Also ab nach Redang Island, hier hält uns nichts mehr!
Wir sind ein wenig zu früh dran, es herrscht noch NO Monsun, daher ankern wir außerhalb des belebten Fischerhafens. Um diese Jahreszeit gibt es hier keinen vernünftigeren Ankerplatz, und wir rollen ganz schön auf 10 m Tiefe...
Das Wetter ist alles andere als stabil...
Da wärs schön, nur weit und breit kein Restaurant in Sicht...
Wir machen alles dicht und versuchen einen Landgang. Wir finden ein leeres, überteuertes Resort und Restaurant am Hügel und der Captain kriegt sein wohlverdientes Bierli...
Blick zu Fischerhafen..
Alle Terengganu vorgelagerten Inseln auf einen Blick, befinden sich nicht so nahe aneinander, aber da hat die Tafel wohl nicht gereicht...
Redang Island, der schönste Ankerplatz soll in der nach Norosten offenen Bucht sein, das geht leider derzeit noch nicht, aber hoffentlich bald... der Finger der Crew zeigt die momentane Position an... der Schwell aus Nordosten ist so stark, dass er leider "um die Ecke biegt"...
Der Captain klettert...
Die Nacht gibt nicht viel her, es wackelt, aber regnet nicht. Wir haben genug und heben um 7.30 Uhr den Anker, um Richtung Terengganu die sichere Marina aufzusuchen. Grad ums Eck sehen wir ein riesiges Gewitterwolkenfeld aus Richtung Terengganu kommend, wir machen einen "u-turn" und verstecken uns hinter dem kleinen Inselchen südlich von Redang. Es folgt ein heftiger Gewittersturm, wir ankern auf 20 m Tiefe und wettern den erst Mal ab... Frühstück geht noch und um 10 Uhr scheint das Schlimmste vorbei zu sein... weg mit uns!
Der heutige Tag bleibt verhext, immer wieder Treffen uns Regen und Sturm, das Vorsegel ist aufs Minimum reduziert, der Captain warm und trocken eingepackt, die Crew versteckt sich unter der Sprayhood. Wir checken noch die Tide, passt, und rein gehts in die Marina, die seit letzten Oktober neue Besitzer gefunden hat und jetzt Duyong Marina heißt. Wie schon damals niemand am Funk oder am Telefon erreichbar, wir legen uns einfach rein.
Kurzes Kopfschütteln und Zögern nach der Einfahrt, welche durch sensationelle Kaimauern geschützt ist. Offensichtlich wird hier eine Brücke gebaut, einige Pfeiler stehen schon und wir überlegen, ob die Tiefe noch für uns passt. Wir tasten uns langsam durch, Crew im Salon am Tiefensonar.
Kurze Regenpause...
Nach diesem Tag (und der vorherigen Nacht) fallen wir beide in einen tiefen, erholsamen Schlaf!
Endziel Terengganu ist erreicht, von hier aus fliegen wir im Mai via Kuala Lumpur, Singapur und Zurich nach München, dann Zug nach Salzburg. Wir haben zwar noch Zeit bis zum Abflug, aber es ist ein gutes Gefühl, es von Thailand aus auch bei widrigen Bedingungen (besser wäre zum Runtersegeln schon der Mai gewesen) hierher geschafft zu haben ohne größere Probleme...
Freitag, 17. April 2015
Bye bye Thailand...
Am 17. April um Punkt 8 Uhr früh (für den Captain schon fast Mittag, für die Crew noch schwärzeste Nacht) begeben wir uns auf eine längere Fahrt entlang der Küste nach Malaysia.
Grob geplant schätzen wir, dass wir so um den 23. April auf den Perhentian Islands in Malaysia ankommen müßten... lauter lange Tagestörns...
Wir wollen die Nachtfahrten in diesen Gewässern tunlichst vermeiden, und hoffen, dass wir halbwegs wenig Welle haben werden vor Anker...
Der erste Tag ist ein wundervoller Segeltag- wir beschließen, die Westküste von Samui runter zu segeln, und haben ab dem Kap tollen Wind....
Wir wollten eigentlich in der Nähe von Khanom ankern, dort wo Birgit und Werner so gerne urlauben, und Ihnen ein schönes Bild von "ihrem" Resort schicken, leider nein, zuviel Welle, wir hoffen auf eine Einbuchtung der Küste etwas weiter südlich.
Schließlich fällt unser Anker um ca. 18 Uhr auf 2 Meter unterm Kiel, natürlich wurde die Tide vorher gecheckt...
Herrlicher Wind an der Westküste von Samui...
Achtung Bananen an Bord, für uns ein Aberglaube, oder doch nicht? Bald wird sichs weisen...
Die Ferry bringt die Urlauber zurück ans Festland- juhu wir dürfen noch bleiben!!!
Begegnungen wie diese stecken wir schon cooler weg...
TÜV läßt grüßen...
Anker up um 6.15 Uhr, Motor und Großsegel. Der Captain hat Erbarmen mit der Crew und schickt sie wieder in die Koje- ein Genuss, im Vorschiff wieder eingeschaukelt zu werden...
Mittags rastet der Captain ein wenig, bis der Wind dann auf 15 Knoten auffrischt, später dann etwas böig von 17 bis 22 Knoten, Wind aus 50 Grad von Backbord, super Segeltag.
Wir ankern auf 3 m unterm Kiel in the "middle of nowhere", ca. 60 Seemeilen vor Songkla, wo wir planen, in einer großen Flußmündung zu ankern, wieder mal eine Nacht ohne wackeln wär schön!!!
Nach eben so einer wackligen Nacht wird der Anker um 5.45 Uhr gehoben, der Captain steigert sich langsam..., am Vormittag noch Wind aus fast gegenan, wir motorsegeln, ab 14 Uhr dann unter Segeln weiter. Die Tide hat um 17 Uhr ihren Tiefstpunkt, also gut zum Reinfahren in die Flussmündung des Ortes Songkla...
Da lassen wir euch wieder ein wenig mitschauen...
Ein Leuchturm- wir sind RICHTIG!
Vor der Mündung baut sich eine gscheite Welle auf, und das Wasser wird bräunlich vom Schlamm, der hier ins Meer gespült wird...
Wenig Verkehr, aber es scheint auch ein Tiefseehafen hier zu sein...
Wir pirschen uns an...
Leuchtturm passiert!
Tiefseehafen...
Ein schöner Springbrunnen an der Mole...
Jetzt gehts los... wir werden langsam noch wachsamer, diese (wahrscheinlich) Fischfallen oder Befestigungen für Netze gefallen uns gar nicht.
Nochmal von der anderen Seite..
Wieder diese ominösen Teile, noch nirgendwo vorher in dieser Form gesehen, müssen die wirklich überall sein- und vor allem, wie weit reichen sie unter Wasser?
Am einen Ufer befindet sich eine prächtige Moschee...
Aber wiederum...
Die Ferry rast vom einen Ufer zum anderen...
Die befahrbare Wasserfläche wird durch diese Hindernisse immer enger- und wir fahren, da sie versetzt sind, ein wenig zickzack....
Links parkt die Navy...
Wir suchen in diesem Gewirr nach einem passenden Ankerplatz....
Ganz schön schnittig, das Teil..
Aufgrund des trüben Wassers gibt es hier keine Möglichkeit, zu sehen, was auch nur mehr als 10 cm unter Wasser schwimmt.
Die Strömung beginnt stärker zu werden, die Tide fällt, und es wird dämmrig, höchste Zeit für den Ankerplatz! Im Moment als die Entscheidung gefallen ist und der Captain die übliche Runde fährt, bekommen wir "etwas" in die Schraube und diese blockiert momentan!!! Geistesgegenwärtig wie er halt so ist, versucht er in der Not den Rückwärtsgang, es löst sich etwas, aber man fühlt, nicht alles.... wir treiben in Windeseile auf so eine Holzkonstruktion zu. Die Crew ist gelähmt und kann nur denken, Anker werfen... aber das wär zu spät gewesen, so nahe sind wir... im letzten Moment dreht die Schraube wieder- ein Risiko, man kann hier vieles kaputtmachen... aber uns bleibt keine Alternative. Hinter diesem einen Hindernis fällt schließlich um 19 Uhr der Anker mit ca. 3 m unterm Kiel, passt....
Herzklopfen... ist ja einerseits noch mal gut gegangen, andererseits fürchten wir zu Recht, dass wir durch das nicht gleich Abstellen der Schraube einen Schaden erlitten haben.
Es nützt alles nichts, die Crew muss ins trübe, mittlerweile fast ganz dunkle Wasser, noch ohne Tauchflasche, nur um zu checken, ob noch was in der Schraube hängt....
ANGST! Wer hätte die nicht? Augen zu und durch...
Augen zu wär gar nicht notwendig, da man mit Taucherbrille die eigene Hand 10 cm vor Augen nicht sehen konnte. Also nochmal kurz Luft holen und sozusagen im Blindflug zum Propeller. Natürlich mit den Schutzhandschuhen... der Propeller war gefunden, voll mit Seilen oder ähnlichem, genau durch Greifen nicht zu bestimmen.... mit Schwimmflossen war es gerade noch möglich, so stark war die Strömung. Nach dem Duschen war wohl der wohlverdiente Bacardi Coke ebenso stark, obwohl dies ist im Logbuch nicht dokumentiert...
Es gibt eine unruhige Nacht, voller Sorge. Um 8 Uhr wird die Crew geweckt, der Kaffee ist schon serviert, ein paar Schluck, und dann rein ins Taucherequipment... Sicht um einiges besser, die Sonne scheint, und die Strömung hält sich auch in Grenzen, was will man mehr vom Leben?
Wir lassen euch natürlich ein wenig am Abenteuer teilhaben... ein kleines unsicheres Lächeln für den Fotografen...
Voll "bewaffnet"!
Der Übeltäter, ein Riesen- Reissack (sehr reißfest) mit Seil dran, na toll!!! Unten bei der Schraube ist alles fest, Captain checkt auch im Motorraum, noch mal gut gegangen...
Ein echtes "erleichtertes" Lächeln danach... cheers (mit Kaffee)...
Die Crew rastet ein wenig, und der Captain macht noch eine Ehrenrunde mit dem Dinghi. Eigentlich wollten wir Songkla einen Besuch abstatten, und im Wat ein paar Kerzen für unser Glück anzünden...
Doch halt, unser mittlerweile sehr verläßlicher Dinghi Motor scheint den Geist aufgegeben zu haben... sollte es den Captain tatsächlich aufs offene Meer hinaustreiben???
Gottseidank, da kommt er schon...
Große Wiedersehensfreude! Was ist passiert? Den Benzinhebel nicht einzuschalten, das kann auch dem besten Captain mal passieren ;-)
Wir flüchten ob der gerade erlebten Abenteuer... vorbei an alten Freunden... und ganz kurz taucht auch noch eine Wasserschlange neben uns auf, eine von den schönen geringelten... sollen ja gar nicht richtig beißen können, sagt man, sind aber hochgiftig....
Nochmal zum Bewundern...
Ein wenig mehr Verkehr heute, die Ferry rast an uns vorbei...
Wir nähern uns, noch nicht 100 % ig erleichtert, der Ausfahrt..
Der hats besonders eilig...
Und weiter gehts gen Süden...
Um 10.15 Uhr sind wir endlich "draußen"!!! Wir planen einen kurzen Tagestrip nach Süden, wenig Wind, nur Vorsegel und Motor. Es sind nur 20 Seemeilen zu einer kleinen Insel, hinter der wir uns verstecken wollen.
Um 14.15 Uhr fällt der Anker auf ca. 5 Meter, man sieht jedoch keinen Grund, wie überall hier in der Gegend.
Die Crew rastet und muss das ganze erst einmal verdauen... ein zufälliger Blick aus dem Cockpit- rosa Delfine- ganz selten in der Gegend!!!
Das ist "unser" Inselchen...
Am Weg noch ein kleiner Gruß aus Austria?
Den Captain plagen die "itchy feet", er muss raus und fährt per Dinghi ans Festland, und bringt tolle Bilder heim!
Ganz allein auf weiter Flur- äh- See...
Dinghi ganz allein...
Endlich, die Schnauze!!!
So und jetzt bitte mit Zoom!!!
... und die kalte Schulter!
Zuguterletzt sehen wir noch eine Herde Wasserbüffel ganz gemütlich am Strand herumbummeln... leider zu weit weg für ein Foto...
Der Captain entspannt...
... und bewundert den Sonnenuntergang... GOOD NIGHT!
Nach einer super ruhigen Nacht versteckt hinter Ko Kham gehts um 6.30 Uhr weiter, kein Wind... fahren bei Patthani vorbei, wieder eine Flußeinfahrt, die wir nach unseren Erfahrungen in Songkla nun mal meiden möchten...
So sieht das aus, wenn sich der Captain erbarmt und nach so einer frühen Tagwache wieder in die Koje entläßt- danke Captain!
Ein Hoch auf den Erfinder des Klettverschlusses... des Captain's Rasierspiegel...
Die Markierung an der Fischerboje mit österreichischer Fahne hat uns an unsere Wurzeln erinnert, und so wird heute bei ruhigem Meer ein Sauerteigbrot gebacken, und dazu gibts original oberösterreichischen Erdäpfelkas- mniam!!!
Sauerteigbrot nach Rezept von Sauerteigmischung von Altnatura- erhältlich in Österreich beim DM- Nachahmung empfehlenswert...
Gegen 14 Uhr frischt der Wind ein wenig auf und wir können segeln...
Eine kleine Insel wollen wir uns ansehen, ob dahinter genug Schutz, sie heißt Ko Lopi, und wir verzichten dankend... an Land sehen wir einige Wälle aus Stein, zum Schutz für Fischerboote, leider ist das Wasser dahinter für uns zu flach, wir ankern daher um 18.30 Uhr wieder mal im Niemandsland an einem kilometerlangen einsamen Strand, wenn alles gut geht, dann wird das die letzte Nacht bevor wir die Perhentian Islands in Malaysien erreichen....
Ko Lopi hat den Namen kaum verdient- Ko heißt Insel, das ist eher ein Felserl...
Am 22. April geht der Anker um 5.30 Uhr hoch, nach einer halbwegs ruhigen Nacht...
Der Landwind bläst aus 60 Grad Steuerbord, dreht aber dann auf 40 Grad, und ist um 11 Uhr dann ganz weg. Zum Trost gibts Kartoffel-Krautsuppe und wir motoren die ca. 80 Seemeilen zu den Perhentians, um 19.20 Uhr quasi beim Finsterwerden fällt der Anker auf 15 Meter vor dem Riff und wir fallen in die Kojen... hier bleiben wir mal, sind wir doch noch sehr früh dran für unseren Heimflug nach Österreich... wenn wir nicht aus Thailand ausreisen hätten müssen, wären wir sicher noch länger oben geblieben...
Am Grenzfluss zu Malaysia...
Grob geplant schätzen wir, dass wir so um den 23. April auf den Perhentian Islands in Malaysia ankommen müßten... lauter lange Tagestörns...
Wir wollen die Nachtfahrten in diesen Gewässern tunlichst vermeiden, und hoffen, dass wir halbwegs wenig Welle haben werden vor Anker...
Der erste Tag ist ein wundervoller Segeltag- wir beschließen, die Westküste von Samui runter zu segeln, und haben ab dem Kap tollen Wind....
Wir wollten eigentlich in der Nähe von Khanom ankern, dort wo Birgit und Werner so gerne urlauben, und Ihnen ein schönes Bild von "ihrem" Resort schicken, leider nein, zuviel Welle, wir hoffen auf eine Einbuchtung der Küste etwas weiter südlich.
Schließlich fällt unser Anker um ca. 18 Uhr auf 2 Meter unterm Kiel, natürlich wurde die Tide vorher gecheckt...
Herrlicher Wind an der Westküste von Samui...
Achtung Bananen an Bord, für uns ein Aberglaube, oder doch nicht? Bald wird sichs weisen...
Die Ferry bringt die Urlauber zurück ans Festland- juhu wir dürfen noch bleiben!!!
Begegnungen wie diese stecken wir schon cooler weg...
TÜV läßt grüßen...
Anker up um 6.15 Uhr, Motor und Großsegel. Der Captain hat Erbarmen mit der Crew und schickt sie wieder in die Koje- ein Genuss, im Vorschiff wieder eingeschaukelt zu werden...
Mittags rastet der Captain ein wenig, bis der Wind dann auf 15 Knoten auffrischt, später dann etwas böig von 17 bis 22 Knoten, Wind aus 50 Grad von Backbord, super Segeltag.
Wir ankern auf 3 m unterm Kiel in the "middle of nowhere", ca. 60 Seemeilen vor Songkla, wo wir planen, in einer großen Flußmündung zu ankern, wieder mal eine Nacht ohne wackeln wär schön!!!
Nach eben so einer wackligen Nacht wird der Anker um 5.45 Uhr gehoben, der Captain steigert sich langsam..., am Vormittag noch Wind aus fast gegenan, wir motorsegeln, ab 14 Uhr dann unter Segeln weiter. Die Tide hat um 17 Uhr ihren Tiefstpunkt, also gut zum Reinfahren in die Flussmündung des Ortes Songkla...
Da lassen wir euch wieder ein wenig mitschauen...
Ein Leuchturm- wir sind RICHTIG!
Vor der Mündung baut sich eine gscheite Welle auf, und das Wasser wird bräunlich vom Schlamm, der hier ins Meer gespült wird...
Wenig Verkehr, aber es scheint auch ein Tiefseehafen hier zu sein...
Wir pirschen uns an...
Leuchtturm passiert!
Tiefseehafen...
Ein schöner Springbrunnen an der Mole...
Jetzt gehts los... wir werden langsam noch wachsamer, diese (wahrscheinlich) Fischfallen oder Befestigungen für Netze gefallen uns gar nicht.
Nochmal von der anderen Seite..
Wieder diese ominösen Teile, noch nirgendwo vorher in dieser Form gesehen, müssen die wirklich überall sein- und vor allem, wie weit reichen sie unter Wasser?
Am einen Ufer befindet sich eine prächtige Moschee...
Aber wiederum...
Die Ferry rast vom einen Ufer zum anderen...
Die befahrbare Wasserfläche wird durch diese Hindernisse immer enger- und wir fahren, da sie versetzt sind, ein wenig zickzack....
Links parkt die Navy...
Wir suchen in diesem Gewirr nach einem passenden Ankerplatz....
Ganz schön schnittig, das Teil..
Aufgrund des trüben Wassers gibt es hier keine Möglichkeit, zu sehen, was auch nur mehr als 10 cm unter Wasser schwimmt.
Die Strömung beginnt stärker zu werden, die Tide fällt, und es wird dämmrig, höchste Zeit für den Ankerplatz! Im Moment als die Entscheidung gefallen ist und der Captain die übliche Runde fährt, bekommen wir "etwas" in die Schraube und diese blockiert momentan!!! Geistesgegenwärtig wie er halt so ist, versucht er in der Not den Rückwärtsgang, es löst sich etwas, aber man fühlt, nicht alles.... wir treiben in Windeseile auf so eine Holzkonstruktion zu. Die Crew ist gelähmt und kann nur denken, Anker werfen... aber das wär zu spät gewesen, so nahe sind wir... im letzten Moment dreht die Schraube wieder- ein Risiko, man kann hier vieles kaputtmachen... aber uns bleibt keine Alternative. Hinter diesem einen Hindernis fällt schließlich um 19 Uhr der Anker mit ca. 3 m unterm Kiel, passt....
Herzklopfen... ist ja einerseits noch mal gut gegangen, andererseits fürchten wir zu Recht, dass wir durch das nicht gleich Abstellen der Schraube einen Schaden erlitten haben.
Es nützt alles nichts, die Crew muss ins trübe, mittlerweile fast ganz dunkle Wasser, noch ohne Tauchflasche, nur um zu checken, ob noch was in der Schraube hängt....
ANGST! Wer hätte die nicht? Augen zu und durch...
Augen zu wär gar nicht notwendig, da man mit Taucherbrille die eigene Hand 10 cm vor Augen nicht sehen konnte. Also nochmal kurz Luft holen und sozusagen im Blindflug zum Propeller. Natürlich mit den Schutzhandschuhen... der Propeller war gefunden, voll mit Seilen oder ähnlichem, genau durch Greifen nicht zu bestimmen.... mit Schwimmflossen war es gerade noch möglich, so stark war die Strömung. Nach dem Duschen war wohl der wohlverdiente Bacardi Coke ebenso stark, obwohl dies ist im Logbuch nicht dokumentiert...
Es gibt eine unruhige Nacht, voller Sorge. Um 8 Uhr wird die Crew geweckt, der Kaffee ist schon serviert, ein paar Schluck, und dann rein ins Taucherequipment... Sicht um einiges besser, die Sonne scheint, und die Strömung hält sich auch in Grenzen, was will man mehr vom Leben?
Wir lassen euch natürlich ein wenig am Abenteuer teilhaben... ein kleines unsicheres Lächeln für den Fotografen...
Voll "bewaffnet"!
Der Übeltäter, ein Riesen- Reissack (sehr reißfest) mit Seil dran, na toll!!! Unten bei der Schraube ist alles fest, Captain checkt auch im Motorraum, noch mal gut gegangen...
Ein echtes "erleichtertes" Lächeln danach... cheers (mit Kaffee)...
Die Crew rastet ein wenig, und der Captain macht noch eine Ehrenrunde mit dem Dinghi. Eigentlich wollten wir Songkla einen Besuch abstatten, und im Wat ein paar Kerzen für unser Glück anzünden...
Doch halt, unser mittlerweile sehr verläßlicher Dinghi Motor scheint den Geist aufgegeben zu haben... sollte es den Captain tatsächlich aufs offene Meer hinaustreiben???
Gottseidank, da kommt er schon...
Große Wiedersehensfreude! Was ist passiert? Den Benzinhebel nicht einzuschalten, das kann auch dem besten Captain mal passieren ;-)
Wir flüchten ob der gerade erlebten Abenteuer... vorbei an alten Freunden... und ganz kurz taucht auch noch eine Wasserschlange neben uns auf, eine von den schönen geringelten... sollen ja gar nicht richtig beißen können, sagt man, sind aber hochgiftig....
Nochmal zum Bewundern...
Ein wenig mehr Verkehr heute, die Ferry rast an uns vorbei...
Wir nähern uns, noch nicht 100 % ig erleichtert, der Ausfahrt..
Der hats besonders eilig...
Und weiter gehts gen Süden...
Um 10.15 Uhr sind wir endlich "draußen"!!! Wir planen einen kurzen Tagestrip nach Süden, wenig Wind, nur Vorsegel und Motor. Es sind nur 20 Seemeilen zu einer kleinen Insel, hinter der wir uns verstecken wollen.
Um 14.15 Uhr fällt der Anker auf ca. 5 Meter, man sieht jedoch keinen Grund, wie überall hier in der Gegend.
Die Crew rastet und muss das ganze erst einmal verdauen... ein zufälliger Blick aus dem Cockpit- rosa Delfine- ganz selten in der Gegend!!!
Das ist "unser" Inselchen...
Den Captain plagen die "itchy feet", er muss raus und fährt per Dinghi ans Festland, und bringt tolle Bilder heim!
Ganz allein auf weiter Flur- äh- See...
Dinghi ganz allein...
Endlich, die Schnauze!!!
So und jetzt bitte mit Zoom!!!
... und die kalte Schulter!
Zuguterletzt sehen wir noch eine Herde Wasserbüffel ganz gemütlich am Strand herumbummeln... leider zu weit weg für ein Foto...
Der Captain entspannt...
... und bewundert den Sonnenuntergang... GOOD NIGHT!
Nach einer super ruhigen Nacht versteckt hinter Ko Kham gehts um 6.30 Uhr weiter, kein Wind... fahren bei Patthani vorbei, wieder eine Flußeinfahrt, die wir nach unseren Erfahrungen in Songkla nun mal meiden möchten...
So sieht das aus, wenn sich der Captain erbarmt und nach so einer frühen Tagwache wieder in die Koje entläßt- danke Captain!
Ein Hoch auf den Erfinder des Klettverschlusses... des Captain's Rasierspiegel...
Sauerteigbrot nach Rezept von Sauerteigmischung von Altnatura- erhältlich in Österreich beim DM- Nachahmung empfehlenswert...
Gegen 14 Uhr frischt der Wind ein wenig auf und wir können segeln...
Eine kleine Insel wollen wir uns ansehen, ob dahinter genug Schutz, sie heißt Ko Lopi, und wir verzichten dankend... an Land sehen wir einige Wälle aus Stein, zum Schutz für Fischerboote, leider ist das Wasser dahinter für uns zu flach, wir ankern daher um 18.30 Uhr wieder mal im Niemandsland an einem kilometerlangen einsamen Strand, wenn alles gut geht, dann wird das die letzte Nacht bevor wir die Perhentian Islands in Malaysien erreichen....
Ko Lopi hat den Namen kaum verdient- Ko heißt Insel, das ist eher ein Felserl...
Am 22. April geht der Anker um 5.30 Uhr hoch, nach einer halbwegs ruhigen Nacht...
Der Landwind bläst aus 60 Grad Steuerbord, dreht aber dann auf 40 Grad, und ist um 11 Uhr dann ganz weg. Zum Trost gibts Kartoffel-Krautsuppe und wir motoren die ca. 80 Seemeilen zu den Perhentians, um 19.20 Uhr quasi beim Finsterwerden fällt der Anker auf 15 Meter vor dem Riff und wir fallen in die Kojen... hier bleiben wir mal, sind wir doch noch sehr früh dran für unseren Heimflug nach Österreich... wenn wir nicht aus Thailand ausreisen hätten müssen, wären wir sicher noch länger oben geblieben...
Am Grenzfluss zu Malaysia...
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