Sonntag, 27. September 2015

Des Captain's Geburtstag und die Sailabout raus aus dem Wasser!!!

Das Timing ist nicht so ganz nach unserem Geschmack, aber wir planen unser Herausheben nach der höchstmöglichen Flut, und die war halt an diesem Tag um 15 Uhr, da muß der Captain durch!

Los gehts pünktlichst, und Marina Chef James ist diesmal persönlich dabei, damit nichts schief geht.


Der "Sealift" wartet schon... wird ins Wasser gefahren- per Fernbedienung, der Captain braucht nur noch zwischen die 2 aufgeblasenen Gummischläuche reinfinden, nicht zu langsam, sonst hat uns die Strömung, nicht zu schnell sonst- rums!


Geklappt, wir sind schon in luftiger Höhe!


Der Captain jetzt mal (fast) ganz enspannt...



Da an diesem Platz noch das Unterwasserschiff mit einem Schlauch abgespritzt wird, bekommen wir eine Leiter, damit wir runterkönnen...


Der Captain klettert schon wieder und muss gleich inspizieren...




Fällst eh nicht runter!



Derweil wird an unserem vorher ausgewählten Stellplatz gewerkelt, die Stützen werden schon mal platziert, alles in höchster Eile, weil in Malaysia fängt man ja erst dann an, wenns soweit ist und nicht am Vormittag, da haben die Marinajungs gerastet. Auch unsere Leih-Air Con ist noch nicht da.... unsere eingebaute funktioniert ja nur mit Wasserkühlung, d.h. am Hardstand nicht...


Der Kiel ist noch dran und wird abgespritzt....


Immer schön gemütlich...


Von wegen Landurlaub, so gemütlich sieht das Areal nicht aus, und tatsächlich schüttet es mal ordentlich am nächsten Tag und wir stehen in einer Riesenlacke.... sie bringen jedoch groben Schotter vermischt mit Erde und dann stehen wir halt in einer Schotterlacke.... was solls, wir haben unsere Lederschuhe ja zuhause gelassen...



Es wackelt schon dort oben...


Jetzt müssen die Jungs wirklich ran.. man sieht unsere Backbordseite, wegen der wir eigentlich jetzt hier sind... die Steuerbordseite ist noch voll in Ordnung, aber hier haben sie vor 2 Jahren nicht ordentlich gearbeitet, wahrscheinlich war das die Sonnseite und es kam nur ein Anstrich drauf. Diesmal sind wir um vieles schlauer, erstens was die Materialien betrifft, plus das Auftragen, und wir wählen uns unseren Arbeiter selber aus. Der Captain schwört, ihn keine Sekunde aus den Augen zu lassen...


Alle Mühsal hat ihr Ende, es wird finster, es gibt ein Geburtstagsessen so gut es hier eben geht und ein Flascherl Wein (war jetzt nicht der beste...) UND einen Überraschungsbesuch, die Katze eines Nachbarbootes, gar nicht gschamig klettert sie die steile Leiter rauf!


... setzt sich frech auf die Bimini...


... und ist schon fast am Einschlafen...


Sie hat wohl unsere "Welcome-Matte" wirklich sehr wörtlich genommen, jedoch packt sie wahrscheinlich der Hunger und sie verabschiedet sich...


Wer einmal raufkommt, schaffts wahrscheinlich ein zweitesmal... da wir ja unsere Leih-Air con noch nicht haben (grrr....) und alles offen haben, baut der Captain eine Katzenschranke aus einem unserer Fender... und die Arme- sie kommt wirklich und kommt nicht daran vorbei... dreht super geschickt um.....


... und muss wieder gehen....


Ein paar Mückenstiche mehr sind wir frühmorgens schon am Arbeiten. Die Crew kriegt den ersten und dann auch einzigen ernsthaften Auftrag. Der nicht ganz so weiße Streifen über der Wasserlinie ist seit Terengganu ja vom brackigen Flußwasser bräunlich, und das muss jetzt runter... oiso, Gerüst gesucht, aufgebaut, und muss immer wieder herumgetragen werden... aber sonst wärs ja zu einfach, oder?

Ein weiteres Problem tut sich auf... am Samstag waren wir noch Großshopping in einem riesigen Supermarkt, und schon gestern scheint unser Kühlschrank nicht mehr zu arbeiten... der Verdacht verstärkt sich heute... gottseidank haben wir schon unser kleines Auto und die Crew geht auf Eiswürfelsuche, erfolgreich, und muss nun alles umschlichten und versuchen, jemanden zu finden, der uns das Ding überprüft und repariert... das ist ein echter Frustmoment....


2 Tage lang schuften und alles ist wieder weiß, die Crew weiß jetzt wie zach es in der Hitze ist und ist froh, danach wieder hauptsächlich der "Gofer" zu sein und Organisator für alles mögliche...


Auf die untere weiße Linie soll dann das Tape kommen zum Abdecken, wir haben einige Rollen noch vom Vorbesitzer an Bord... aber das wird dann noch eine extra-Geschichte.... Stichwort Faux-Pas vom Captain...


Der Captain werkelt derweil mal am Propeller herum, bis er blinkt!


Unser Autovermieter Mohan schleppt uns zu einem kleinen indischen Lokal zum Mittagessen, eine willkommene Abwechslung und sehr gut noch dazu!


Montag Dienstag arbeiten, Mittwoch schlemmen, und am Nachmittag klebt der Captain unser tolles Abdeckband an der Wasserlinie....

Kleine Panne, denn als es frühmorgens schüttet, wird diese naß, weicht sich auf und läßt sich nur sehr sehr sehr sehr mühsam runterkletzeln, wie wir Österreicher so gerne sagen... da kommt Freude auf aber da müss ma jetzt durch. Es wird schnell behoben und das richtige Tape besorgt und aufgebracht...

Jetzt ein paar Fotos von den Arbeiten mit dem Jotun Paint Remover: Wir bekamen tolle Beratung von Jotun Malaysia und haben beschlossen, alle früheren Antifouling Anstriche loszuwerden, und von Beginn auf das ganze wieder aufzubauen...

Also zuerst Paint Remover, damit muss man aufpassen, immer nur stückweise auftragen, runterschaben- Achtung Gelcoat nicht ankratzen- und dann mit Wasser abspülen. Unser Helfer Islam ist recht geschickt, sein Freund wird grad erst angelernt. Schutz haben sie beide keinerlei mit, wir haben in weiser Voraussicht schon Brillen, Mundschutz und Handschuhe auch für die beiden gekauft, so sind wir halt!

Captain rüttelt noch schnell an der Leiter, Check, ob die Crew die oben eh ordentlich fixiert hat...


Gehen super runter, die alten Schichten, schaut allerdings grausam aus...


Der Captain baut den Jungs eine Sonnenplane, er ist halt einfach so nett! ..


Am oberen Foto sieht man den Übeltäter braunes Tape, noch drauf...
Gottseidank finden wir Jimmy, einen Malaien, der in Kanada Jus studiert hat, dann aber in einer Werft seine Liebe zu Booten entdeckt hat, von der Pike auf alles gelernt hat und uns, obwohl wir die Materialien woanders gekauft hatten, mit Rat und Tat zu Seite steht!!

Hier sieht man das blaue- diesmal richtige- Tape :-)


Die Crew hat sich mit anderen Themen herumzuschlagen... Stichwort AIR CON!

Unsere vor 2 Monaten vorreservierte Air Con ist immer noch nicht da... als wir vor ein paar Tagen in die Marina eingelaufen sind, hab ich sie für Sonntag bestellt, weil noch im Wasser und einfacher zum reinheben- no way... schön langsam wird die Crew böse, was nicht oft vorkommt, aber die Laune verschlimmert sich mit jedem weiteren Moskitostich und mit jeder weiteren heißen Nachtstunde...

Also- Montag kommt ein Pick Up mit einem RIESEN Teil von Air con zum Drinnen aufstellen. Wir schicken sie wieder weg, um eine kleine zu holen, die man oben an Deck über die Luke stellen kann. Eine kleinere kommt die wir ins Bad stellen können, Abluft zum Fenster raus, keine optimale Lösung, aber ok. als sie oben ist, fehlt der Abluftschauch, als sie diesen bringen, passt dieser nicht.. sie suchen, und kommen drauf, dass ihnen der Abluftschlauch abgeht, unauffindbar. Jetzt sind Captain und Crew schön langsam böse, uns wir lassen die Jungs das Teil von heroben über die Leiter wieder runterschleppen.

Nach einer weiteren Nacht OHNE lassen wir sie die große Air Con raufhieven- ein Wahnsinn, überall wird alles abgedeckt, damit sie keine "Pecker" machen... ok Abluftschlauch passt, oben zur Luke raus, aber der erhitzt sich so, sodass dies das Boot mehr heizt als vorne kalte Luft rauskommt.... die Crew verkleidet diesen Schlauch mit Alufolie- bringt auch nix. Als es abends immer noch 32 Grad hat, schalten wir das Ding aus, und es fehlt nicht viel, hätte die Crew es beim Fenster rausgeworfen (wenn sie es denn heben hätte können...).

Wir sind gefrustet und fahren in einen Einkaufstempel zum Abkühlen, und schlafen danach tief und fest vor Erschöpfung.

Am Mittwoch- Geduld zu Ende- schalten den Manager James ein und letztendlich kriegen wir eine für die Luke! Der Captain läßt die Jungs "zfleis" allein beim runterhieven des Riesenteiles... er sagt ihnen nur wie (das kann er wirklich gut!), weil ihnen wär es hundertmal runter gefallen....

Ende gut alles gut, sag ma mal so... ohne Air Con wären wir hier oben aufgeschmissen gewesen...


Mittwoch, 16. September 2015

Noch 11 Mal Schlafen bis zum Rausheben in Lumut... und eine kleine Panne auf hoher See!

Sozusagen als Belohnung im voraus gönnen wir uns nochmal ein perfektes Dinner bei unserem Inder. Der Captain hat ganz komische Anwandlungen, und zieht sich dafür lange Hose und Pulli an... ihm ist KALT! Aber es stimmt schon, die Sonne kommt durch den Smog weniger durch und man merkt es ist kühler....


Um 8 Uhr früh heißts Leinen los, wir sind froh wieder am Weg zu sein, haben noch 11 Tage Zeit bis zu unserem "Haul out" in Lumut. Heute gehts nur ca. 40 Seemeilen zur kleinen Insel Pulau Pisang. Die Crew bastelt Liptauer mit Gurkerl und Kartoffel-Krautsuppe. Wir ankern schon kurz nach 15 Uhr, die Stimmun sieht aus wie bei Weltuntergang, die Sicht ist extrem durch den Smog beeinträchtigt...


Bei leichtem achterlichen Wind läßt sich der Captain was einfallen fürs Vorsegel...



Pulau Pisang am Chartplotter...


Nach einer ruhigen Nacht geht brummt um 6.30 Uhr der Motor- Anker hoch! Wir haben ca. 80 Seemeilen vor uns bis zur nächsten Insel- Water Island vor der berühmten Stadt Melakka, welche wir im Dezember 2012 besucht und genossen haben.

Bei dem Smog sieht man die Insel erst aus sehr kurzer Distanz, aus einer halben Seemeile!!!
Man sieht auch keine Gewitterwolken, aber wir haben es irgendwie im Gespür, schalten das Radar ein, und so sieht das dann aus- Sailabout umzingelt von Gewitterregen...

Ab 14 Uhr erst ist die Strömung wieder mit uns, ab 15.30 Uhr eben Donner....


Gottseidank nur leichter Regen, aber Captain, Instrumente und Tisch bleiben dank der Crew trocken...


Das ganze erwischt uns kurz vorm Ankerplatz, der da fällt kurz nach halb 6 Uhr abends, wir haben 81 Seemeilen zurückgelegt, uff... wenigstens beruhigt sich das Wetter und wir haben eine ruhige Nacht!

Anker auf um 7 Uhr früh, es nieselt leicht, um 8 Uhr beginnt der Landwind zu wehen, wir ziehen die Segel, haben leider noch die Strömung gegenan.... gemütlich wird unser Roggenbrot verspeist während wir an Melakka vorbeigondeln...Leider ist die Marina hier ja zusammengebrochen (im Dezember 2012 unter dem Gewicht der Crew)...

Nach nur 41 Seemeilen machen wir in der Admiral Marina in Port Dickson die Leinen fest. Die Einfahrt ist schwierig wegen der mangelnden Tiefe, man hat das Gefühl einer "Beinahe-Strandung"...

Nach ein paar Tagen ruhigem Schlafen in der Marina- der Pool wär zwar schön, aber es wimmelt nur so vor Gästen (man kommt sich vor wie ein Hendl in Bodenhaltung, wieviele dürfen es pro Quadratmeter sein?)- heißt es am 22. September wieder Leinen los, einen Tag früher als geplant, da ungutes Wetter naht, und dieses möchten wir in der Nähe von Port Klang (der nächste Tiefseehafen zur Hauptstadt Kuala Lumpur) abwettern...

Kein Wind, kein Schwell, keine Sonne, HOT!!! Die Wassertanks sind voll, und so wird eben zwischendurch ausgiebig geduscht...

Ab 14 Uhr hilft uns wenigstens die Strömung...


Europa ruft???


Jetzt heißt es genau schauen... da fährt doch glatt ein Bus auf den Containern mit!


Es herrscht wieder mal reger Verkehr....




Weil der Wetterbericht laut www.windyty.com nichts Gutes verspricht, gehen wir auf Nummer sicher, müssen aber durch diesen engen Kanal durch, an dessen Ende wir uns einen guten Platz erhoffen.... Port Klang ist ein Riesenhafen, wo es vor Containerschiffen nur so wimmelt!


Wir staunen ob der Gewindigkeit, mit der hier be- und entladen wird....


Die Durchfahrt dauert länger als geplant, da wir immer wieder ausweichen müssen, wir ankern beim letzten Licht um 19 Uhr in 5 Metern Tiefe, gut geschützt, und umringt von Tankern, die 55 Seemeilen wären also geschafft!

Ab 1 Uhr früh erwischt uns der erwartete Regen und Gewitter aus Südwest, aber weniger schlimm als erwartet!

Frühmorgens um 7.20 (hat der Captain etwa verschlafen???) gehts ruck zuck, bevor die Crew noch richtig wach ist.. gewisse Fertigkeiten bringt sie jedoch mittlerweile im Halbschlaf zuwege. Also Anker hoch, Groß rauf, Vorsegel dazu, Strömung mit uns, wir sausen nach Norden bis ca. 13 Uhr, die restlichen 25 Seemeilen heißts gegen Strömung... wir verzichten darauf, bei Finsternis vor Pangkor Island zu landen, und begeben uns in einen Fluss, den Sungai Bernam, schwitzen ein wenig, weil die Einfahrt sehr schmal ist, versuchen, uns an den Fischerbooten zu orientieren.... der Captain meckert, weil wir so einen "Umweg" machen, aber die Crew schläft lieber ohne Schaukeln, 62 Seemeilen haben wir zurückgelegt...

Der nächste Tag soll uns also nach Pangkor Island in die Marina bringen, wo wir das Unterwasserschiff bearbeiten werden... bei der Crew macht sich eine gewisse Erleichterung breit, der letzte Monat war doch etwas anstrengend... doch man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben... gewisse Hindernisse legen sich uns in den Weg, dieses hier konnten wir ja noch umschiffen....



Und nun zur PANNE:
von gewissen Momenten gibts einfach keine Fotos mehr.....
Der Captain hatte ja geplant, so leicht wie möglich zu sein beim Rausheben- d.h. im Klartext, sowenig Diesel im Boot wie möglich, und sowenig Wasser wie möglich.... wurde ja alles genau kalkuliert. JAWOHL, kalkuliert!

Wir segeln bei gutem Wind und netter Schräglage schon Richtung Marina Einfahrt, nehmen dann aufgrund des besseren Winkels den Motor zu Hilfe... und plötzlich... ein Alarmton, Motor aus!!! Das hat er uns noch nie angetan!!! Doch halt, vielleicht kann er ja gar nicht dafür... die Crew ahnt Schreckliches bzw. schon Befürchtetes und Vermutetes.... (Gespräch in Port Dickson: Captain, solln wir nicht zur Sicherheit noch einen Kanister Diesel füllen lassen? Nein? Bist sicher? Wirklich nicht? OK..... sollten wir nicht doch im Falle dass... nein? du hast alles kalkuliert??? Aye aye Captain, Crew ist einverstanden, oder sollten wir vielleicht nicht doch zur Sicherheit? OK OK bin scho ruhig...)

Es scheint doch so zu sein, dass uns glatt der Diesel ausgegangen ist. sicherlich ist die Tankanzeige schuld, die unsere Kalkulation zunichte gemacht hat. Captain vermutet, dass wegen unserer Schräglage der Diesel, der ja doch noch drin ist, nicht richtig angesaugt werden kann... jetzt wirds "tricky". Wir segeln also weiter, Wende, Halse, nochmal Halse, der Kanal zur Marina ist eng und die Windrichtung nicht ideal, wir wollen uns die letzten Tropfen fürs Einparken behalten.... wir liegen nun weniger schief, und der Test, ob er überhaupt noch anspringt, ist gefragt... die Spannung steigt, der Zündschlussel wird gedreht- YES!!! Er läuft, nur ganz kurz, dann weg damit denn wie gesagt die letzten Tropferl brauchen wir ja fürs Anlegen... die Marinajungs antworten aufs 6. Mal anfunken und wir teilen mit, dass wir "engine problems" haben, segeln mit beiden Segeln bis knapp vor die Marinaeinfahrt. Knapp heißt in dem Fall ca. 15 Meter, die Strömung ist stark, der "Murl" so heißt unser Motor springt an, und um 15.15 Uhr sind die Leinen fest... OUFF!!!! Sogar das Schreiben über dieses Abenteuer ist anstrengend und nervenzerfetzend... Die Crew besteht darauf, dass wir uns SOFORT von den Marinajungs einen Kanister Diesel bringen lassen und einfüllen, damit wir am 27. September beim Rausheben keine Troubles haben... der Captain ist einverstanden, das ganze war ihm selber wohl auch nicht ganz so geheuer.

Die Moral von der Geschicht? Wehe, wenn der Captain auf seine Crew hört nicht!

(Anmerkung der Crew: Es besteht die Hoffnung, dass der Captain das ruhige und umsichtige Verhalten dieser bei der ganzen Aktion zu schätzen weiß ;-))

Ach wie schläft sichs doch gut nach so einer langen Reise...

Pünktlich am nächsten Tag werden unsere Farben für den Unterwasseranstrich angeliefert. Wir können es fast gar nicht glauben, dass das wirklich geklapp hat!

Ein kleiner Minuspunkt: Die beiden Container mit dem Paint Remover sind nicht wirklich voll, sollen jeweils 5 Liter sein. Nach Reklamation bei Jotun in Kuantan no problem, am übernächsten Tag ist der Ersatz geliefert!!!

Auch Treffen wir Islam aus Bangladesh, der uns bei den Unterwasserarbeiten helfen wird. Das heißt, eigentlich ist der Captain davon ausgegangen, dass er und sein Helfer die Geschichte schaukeln werden, aber ganz so läuft es dann auch nicht... aber die Crew greift schon wieder vor... die ganze Wahrheit und nichts als die ungeschminkte Wahrheit erfährt ihr im nächsten Blogeintrag...