Samstag, 4. Mai 2013

Exploring Phang Nga Bay....

... und wir waren schon voll neugierig darauf, wie unser neuer Anker- vor allem jetzt in der beginnenden Regenzeit- funktionieren würde....

Wir begaben uns Richtung Norden in die Phang Nga Bay und hatten eine trotz Gewitter ruhige Ankernacht...

Am Weg da rauf blieben wir noch kurz bei Ko Hong (Phang Nga) vor Anker... man kann mit Dinghy oder Kanu durch Tunnel bei Ebbe in die innen eingefallene Insel reinrudern... sehr gut besucht von diversen Tourbooten mittlerweile....


Einer der spektakulärsten Felsen in der Gegend- FORGET JAMES BOND ISLAND!


Erst mal bissi rasten.... die Anfahrt ist wegen der zahlreichen Untiefen und seichten Stellen sehr aufregend gewesen...



Der Käptn hat sich das auch verdient und wartet hier aufs Abendessen...


.... ohne Worte....


Ko Hong mit dem Dinghy...


Aufgrund der beginnenden Regenzeit- bzw. Übergangsphase ändert sich das Wetter stündlich- äh- minütlich... und da wir unserem Anker noch nicht 100%ig vertrauten, suchten wir uns eine sichere Ankerbucht und fuhren unter Segel an die Westküste von Ko Yao Yai- die Bucht heißt Ao Labu, ist sehr flach und menschenleer.....

Sonnenuntergang Ao Labu




Nach einer sensationell ruhigen Nacht begaben wir uns mit dem Dinghy an Land um das Dorf zu suchen- ruhige Fahrt durch intakte Mangrovensümpfe...

"The way to the village"?????


... das sind ländliche "Fischfarmen", wo die gefangenen Fische im Frischwasser bleiben, bis....
darüber mußten wir klettern, um an Land zu kommen- ANGST- weil sehr sehr wackelig und es waren RIESENGROSSE Blue crabs drin... wer möchte da schon reinfallen????


... jetzt verstehn wir das Wort "windschief", obwohl da war sicher nicht der Wind schuld...



Landausflug per Thai-Beiwagenmoped- und Rundfahrt durchs Dorf.. wir kauften Benzin fürs Beiboot und unser Fahrer brachte Mike zum Dinghy zurück und Ingrid an einen fast menschenleeren Strand- leider fanden wir nichts zum Frühstücken....






Ein Strand ganz für uns allein???


fast... die Natur...


... zeigt uns Ihre grausamen Seiten...


.... wieder ein Krieg, der nur Verlierer kannte....

So idyllisch der Strand auch war, wir flüchteten, als Ingrid eine "sand fly" entdeckte- winzig kleine Insekten mit noch winzigeren weißen Flügeln, deren Blutsaueraktivität man kaum spürt, und deren Bisse sich erst 24 Stunden nachher als absolut unterträglich erweisen- das letzte Mal auf Ko Rang Yai waren es 28 (!!!) Stiche, die letztendlich mit Kortisonsalbe behandelt werden mußten....

Paradise ciao ciao...