Am 28. Juli ist es erneut soweit- wir brechen um 11.30 Uhr unsere Zelte- hoffentlich für längere Zeit- in der Marina Terengganu ab.
Gemütlich segeln wir mit achterlichem Wind mit 4,5 Knoten dahin... 2 Stunden später läßt der Wind aus und wir nehmen den Motor zu Hilfe...
Um 18.30 Uhr fällt der Anker auf 3 m unterm Kiel.. wir sind einfach nur glücklich...
Am 31. Juli ist Vollmond, das gibt schön beleuchtete Nächte. Diesmal ist es ein sogenannter "Blue Moon", das bedeutet, dass im selben Kalendermonat zum 2. Mal ein Vollmond stattfindet (der erste war am 2. Juli).
Ruhige wunderschöne Tage und Nächte... mit unseren schweigsamen Freunden... (und nein lieber Hubert es gibt Kartoffelsuppe!!!!)...
Obwohl die Bucht toll geschützt ist, dreht der bestehende Schwell ein wenig in die Bucht herein und läßt unsere Nachbarn auf einem wunderschönen Schiff ganz schön "tanzen"...
Am 1. August ankern wir ein paar Meter um, weil in der Nähe sich ein Eisenboller (eine frühere Abwasserleitung vom Hotel) sich aufrecht stehend im Sand befindet, und wir wollen nicht, dass sich die Kette drin verfängt, Vorsicht ist besser als Nachsicht...
Beim Ankereinfahren ganz zum Schluss plötzlich bewegt sich nix mehr- trotz Retourgang keine Bewegung nach hinten... der Anker sitzt jedoch und des Captains erste Idee ist (selten aber man hört davon), ob die Schraube noch dran ist. Aye aye Captain, die Crew springt rein und sieht nach, alles dran.... So jetzt ist guter Rat teuer...
Fehlersuche ist angesagt, oder fact finding mission wie man so schön sagt...
Getriebe? wäre nicht gut, wenn hier in der Gegend dieses kaputt wäre. Aber wie wird ein Getriebe so einfach kaputt. Die Crew hat no idea...
Der Captain murmelt was von wegen Gasseil... noch nie gehört!!!
Es stellt sich heraus, dass unser GASSEIL, ja das gibts wirklich, gerissen ist, wodurch auch immer... es liegt am Captain, das mal herauszufinden und zu schauen, wo es gerissen ist (in Wahrheit ists ja kein Seil, sondern ein langes Edelstahlteil, mit Plastik ummandelt, und ein wenig biegsam. Es läuft vom Motor (Hilfe, Captain, von wo genau weg?) bis zum Gashebel im Cockpit. es ist extrem verbaut und ca. 6 Meter lang...). Glück im Unglück, Nachbarsegler kommen und zumindest bekommen wir, damit wir dss richtige Ersatzteil suchen können, den richtigen Ausdruck auf Englisch: TELEFLEX MORSE CABLE!!!
Wir fragen in Phuket, in Pattaya und in Singapore an. Singapore: NO HAVE! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, Pattaya gar keine Antwort, und C&C Marine in Phuket schreibt uns, dass das irgendwo in Terengganu aufzutreiben sein müßte, da die ganzen Fischerboote dies auch verwenden... ouff.... momentane Erleichterung! Irgendwo ist zwar sehr vage, "auftreiben" klingt nach Abenteuer und schweißtreibend und langwierig...
Den uneingeweihten Lesern wollen wir natürlich nicht vorenthalten, was dann folgt...
Der Captain startet mit dem Auseinanderschrauben des Gashebels, um den einen Anfang des Gasseiles freizulegen. Easy oder? Danke liebe Jeanneau Konstrukteure, schon mal länger auf einem Boot verbracht? Sicher nicht, der aufzuschraubende Behälter ist aus Aluminium, die Schrauben aus Nirosta... das weiß mittlerweile sogar die Crew, dass sich diese zwei Metalle gar nicht vertragen. Und so kämpft der Captain damit, diese aufzubekommen... Dauer 6 Stunden, Erfolg gleich naja, die Schrauben brechen natürlich, voll korrodiert, und der Rest bleibt im Alugewinde stecken- wie sollen wir das jemals (für neue Schrauben) wieder herausbekommen? Thanks again Jeanneau!
Der vollständigen Dokumentation wegen- Innenleben dieses Alukastls... dort führt das Gasseil zum Gashebel, die Crew staunt, der Captain checkt das alles, wie wenn ers glernt hätt...
Und so sieht der Anfang des Gasseils aus... wird vermessen, um im Internet zu suchen welches es ist und welches wir somit suchen müssen. Ohne die Info vom Nachbarn von wegen Teleflex morse cable wären wir aufgeschmissen gewesen, bzw. die Suche hätt länger gedauert...
Wir versuchen zu entspannen, beobachten die wachsende Population der "Cuttlefish", die um uns herumschwimmen... bzw. -schweben... die habens gut, keine Sorgen, nur das nächste Essen muß besorgt werden....
Bevor wir jetzt überhastet erneut nach Terengganu segeln, machen wir Such- und Nachdenkpause, ohne Motorantrieb in den Hafen rein ist kein Sonntagsspaziergang.....
Dienstag, 28. Juli 2015
Freitag, 17. Juli 2015
Wir sind halt ein tolles Team- Batteriewechsel an Bord....
Die beste Pflege macht den Captain nicht ganz gesund und
die viele Sonne reicht unseren Batterien offensichtlich auch nicht
mehr... also heben wir am 17. Juli den Anker und tuckern bei wenig Wind
und weniger Schwell zurück nach Terengganu.... er frischt am Schluss
dann doch noch auf 20 Knoten auf, und wir legen um 15 Uhr perfekt an,
obwohl die Strömung einiges hergibt....
In Terengganu suchen wir vergeblich nach ordentlichen Batterien (AGM, deep cycle), sodaß wir diese letztendlich in Kuala Lumpur bestellt haben- Lieferzeit: 3 bis 10 Tage.... noch derweil funktionieren unsere ja noch, also....
Am 21. haben wir die Batterien letztendlich bezahlt, jetzt schau ma wielange es dauern wird. Geduld ist bekanntlich nicht unsere Stärke, aber die braucht man hier wie Wasser und Brot zum Überleben.
Glück, die Batterien kommen 5 Tage später, inzwischen hat sich der Captain ein wenig auskuriert, wenn auch nicht ganz...
Die Crew ist mega nervös wegen des Austausches der Batterien... schließlich ist das eine komplizierte Angelegenheit, denkt sie... Captain hat alles im Griff und nach einem vollen Tag Arbeit- die Teile sind mega schwer- fast 25 kg- 6 Stück raus, 6 Stück rein, läuft alles wie am Schnürchen- BRAVO CAPTAIN!!!!
Jetzt noch ein paar Fotos.... sonst glaubt uns ja keiner...
Die Kabel werden alle ordentlich beschriftet, damit dann wieder alles zusammenpasst... für die Crew eine hoffnungslose Geschichte, aber der Captain ist zuversichtlich...
Die neuen Pollux AGM deep cycle Batterien sind wartungsfrei und sollen sehr gut sein. Die Größe paßt zum Glück ganz genau, wurde vorher natürlich abgemessen.
Ein Problem ergibt sich bei den Anschlüssen, die alten hatten so bolzenartige Anschlüsse, die neuen Schraubenanschlüsse. Wir mußten auch einige Kabel wechseln, da zu kurz, und das alles auf allerengstem Raum... ka Gaudi!
Letztendlich passt alles, und wir warten gespannt ob sie auch aufgeladen werden!!! JAAAAAAAAAAAAA!!!!!
Das ganze war unsere Sonntagsbeschäftigung am 26. Juli... nun hält den Captain nichts mehr, REDANG ruft wieder! Am 28. wollen wir aufbrechen, doch es zwingt ihn das Fieber wieder zurück in die Koje.
In Terengganu suchen wir vergeblich nach ordentlichen Batterien (AGM, deep cycle), sodaß wir diese letztendlich in Kuala Lumpur bestellt haben- Lieferzeit: 3 bis 10 Tage.... noch derweil funktionieren unsere ja noch, also....
Am 21. haben wir die Batterien letztendlich bezahlt, jetzt schau ma wielange es dauern wird. Geduld ist bekanntlich nicht unsere Stärke, aber die braucht man hier wie Wasser und Brot zum Überleben.
Glück, die Batterien kommen 5 Tage später, inzwischen hat sich der Captain ein wenig auskuriert, wenn auch nicht ganz...
Die Crew ist mega nervös wegen des Austausches der Batterien... schließlich ist das eine komplizierte Angelegenheit, denkt sie... Captain hat alles im Griff und nach einem vollen Tag Arbeit- die Teile sind mega schwer- fast 25 kg- 6 Stück raus, 6 Stück rein, läuft alles wie am Schnürchen- BRAVO CAPTAIN!!!!
Jetzt noch ein paar Fotos.... sonst glaubt uns ja keiner...
Die Kabel werden alle ordentlich beschriftet, damit dann wieder alles zusammenpasst... für die Crew eine hoffnungslose Geschichte, aber der Captain ist zuversichtlich...
Die neuen Pollux AGM deep cycle Batterien sind wartungsfrei und sollen sehr gut sein. Die Größe paßt zum Glück ganz genau, wurde vorher natürlich abgemessen.
Ein Problem ergibt sich bei den Anschlüssen, die alten hatten so bolzenartige Anschlüsse, die neuen Schraubenanschlüsse. Wir mußten auch einige Kabel wechseln, da zu kurz, und das alles auf allerengstem Raum... ka Gaudi!
Letztendlich passt alles, und wir warten gespannt ob sie auch aufgeladen werden!!! JAAAAAAAAAAAAA!!!!!
Das ganze war unsere Sonntagsbeschäftigung am 26. Juli... nun hält den Captain nichts mehr, REDANG ruft wieder! Am 28. wollen wir aufbrechen, doch es zwingt ihn das Fieber wieder zurück in die Koje.
Dienstag, 14. Juli 2015
Redang Island ruft....
Im Affekt sozusagen werfen wir heute die Leinen- es ist mittlerweile zwar schon 11.30 Uhr, aber wir werden die ca. 28 Seemeilen schon schaffen...
Ganz offensichtlich nicht wir das Meer nicht mehr ganz so gewöhnt, es steht ein unguter Schwell mit nur 9 Knoten Wind von schräg hinten, es wackelt...
Glücklich werfen wir den Anker auf nur 2,8 m Tiefe unterm Kiel, natürlich passt die Tide, sodass wir nicht Gefahr laufen, steckenzubleiben ;-)
Der Captain ist nicht ganz so fit und verzichtet freiwillig auf sein Ankerbier, hat Hals- und Gliederschmerzen, einfach zuviel Air Con Luft (Flug, Singapur, Flüge, Boot), das tut seinen Stirnhöhlen gar nicht gut!
Wir lassen uns sozusagen nieder und atmen mal gaaaaaaaaaannnnnnzzzzzzzzzz tief durch.
Ein kleines Unwetterchen aus WSW läßt uns da nicht die Ruhe verlieren...
Am nächsten Tag wird prompt nachgesehen, wie es unserem Propeller, dem Schaft und den beiden Zinkanoden geht- gehören auch ausgetauscht!
Es muss ohnehin getaucht werden, um die Wasserauslässe zu checken. Dank dem großen Süßwassergehalt des Wassers in Terengganu haben wir so gut wie keinen neuen Muschelbewuchs, das freut uns!!!
Wir erneuern natürlich unsere Bekanntschaft mit den geliebten Turtles....
Ok den Salat mag sie nicht...
Damit erst gar kein Heimweh aufkommen kann (das ist bei dem Platzerl ohnehin sehr schwer), wird Roggenbrot gebacken und mit Erdäpfelkäs genossen...
Ganz offensichtlich nicht wir das Meer nicht mehr ganz so gewöhnt, es steht ein unguter Schwell mit nur 9 Knoten Wind von schräg hinten, es wackelt...
Glücklich werfen wir den Anker auf nur 2,8 m Tiefe unterm Kiel, natürlich passt die Tide, sodass wir nicht Gefahr laufen, steckenzubleiben ;-)
Der Captain ist nicht ganz so fit und verzichtet freiwillig auf sein Ankerbier, hat Hals- und Gliederschmerzen, einfach zuviel Air Con Luft (Flug, Singapur, Flüge, Boot), das tut seinen Stirnhöhlen gar nicht gut!
Wir lassen uns sozusagen nieder und atmen mal gaaaaaaaaaannnnnnzzzzzzzzzz tief durch.
Ein kleines Unwetterchen aus WSW läßt uns da nicht die Ruhe verlieren...
Am nächsten Tag wird prompt nachgesehen, wie es unserem Propeller, dem Schaft und den beiden Zinkanoden geht- gehören auch ausgetauscht!
Es muss ohnehin getaucht werden, um die Wasserauslässe zu checken. Dank dem großen Süßwassergehalt des Wassers in Terengganu haben wir so gut wie keinen neuen Muschelbewuchs, das freut uns!!!
Wir erneuern natürlich unsere Bekanntschaft mit den geliebten Turtles....
Ok den Salat mag sie nicht...
Samstag, 11. Juli 2015
Back on the Boat...
... der Trip von Singapur sollte ereignislos sein, jedoch war unser Flieger von Singapur nach Kuala Lumpur verspätet, also versäumten wir den Anschlussflug... Air Asia ist eine asiatische Billigfluglinie, und das Service oder Verständnis für so eine Situation, die nicht vom Reisenden selbst verschuldet ist, hinterläßt uns sprachlos..... und ein wenig "grantig"....
Wir mußten einen neuen Flug von KL nach Terengganu buchen und kamen spätabends an... der Captain checkt sofort alle notwendigen Systeme, alles gut! Große Erleichterung... nur unsere Batterien scheinen nicht mehr voll zu laden, aber damit hatten wir schon gerechnet. Beim Schiffskauf wurden diese noch vom alten Besitzer gewechselt, allerdings nur billige Autobatterien.
Da wir uns noch mitten im Ramadhan befanden, war das Marinalokal (Sushi!) geschlossen und wir gingen hungrig ins Bett.... am nächsten Morgen lieh uns unser alter Freund Mee gleich sein Moped und wir fuhren (immer noch hungrig) einkaufen. So die elementarsten Bedürfnisse wären nun gestillt.
Die Hoffnung, dass sich während unserer 6wöchigen Abwesenheit in der Marina was verändert hätte, wurde zwar erfüllt, leider aber zum Schlechteren... der Pool war immer noch nicht renoviert, und die Duschen waren nun geschlossen, sie wollten "extra money" und man müßte sich jedesmal den Schlüssel holen- ein NO GO für uns und die paar anderen Segler, duschen an Bord!
Viele Fotos gibts nicht von dieser Zeit, wer fotografiert schon dass er sein Boot putzt und für die Ausfahrt bereit macht?
Unsere Namensschildchen aus Lebkuchen (von Valentinas Taufe) haben wir mitgebracht und die hängen jetzt da!
Wir beschließen, die Batterien ein paar Tage zu testen....
Wir mußten einen neuen Flug von KL nach Terengganu buchen und kamen spätabends an... der Captain checkt sofort alle notwendigen Systeme, alles gut! Große Erleichterung... nur unsere Batterien scheinen nicht mehr voll zu laden, aber damit hatten wir schon gerechnet. Beim Schiffskauf wurden diese noch vom alten Besitzer gewechselt, allerdings nur billige Autobatterien.
Da wir uns noch mitten im Ramadhan befanden, war das Marinalokal (Sushi!) geschlossen und wir gingen hungrig ins Bett.... am nächsten Morgen lieh uns unser alter Freund Mee gleich sein Moped und wir fuhren (immer noch hungrig) einkaufen. So die elementarsten Bedürfnisse wären nun gestillt.
Die Hoffnung, dass sich während unserer 6wöchigen Abwesenheit in der Marina was verändert hätte, wurde zwar erfüllt, leider aber zum Schlechteren... der Pool war immer noch nicht renoviert, und die Duschen waren nun geschlossen, sie wollten "extra money" und man müßte sich jedesmal den Schlüssel holen- ein NO GO für uns und die paar anderen Segler, duschen an Bord!
Viele Fotos gibts nicht von dieser Zeit, wer fotografiert schon dass er sein Boot putzt und für die Ausfahrt bereit macht?
Unsere Namensschildchen aus Lebkuchen (von Valentinas Taufe) haben wir mitgebracht und die hängen jetzt da!
Wir beschließen, die Batterien ein paar Tage zu testen....
Dienstag, 7. Juli 2015
In der Stadt der Löwen- drei Tage Singapore....
... nach unserem Heimaturlaub.....
Dem Jetlag lassen wir einfach keine Zeit. Zug nach München, Flug nach Frankfurt und dann direkt nach Singapur mit der Lufthansa war a Hit!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unserem australischen Freund Rob von der "SY Dreamtime", der uns eingeladen hat. Er arbeitet in Singapur in der Ölbranche und hat ein grosses Apartment, leider aber nur am Abend für uns Zeit.... die Abende werden allesamt feuchtfröhlich, nicht nur wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, wie man sich denken kann... schon am nächsten Morgen sind wir schon früh "auf der Geh" und wollen erst mal zu des Captain's Lieblingsgebäude... gleich in der Nähe hat die Crew ein Besichtigungsziel ausgesucht.
Im 10. Stock befindet sich "Rob's Place"...
Das hiesige Metrosystem ist perfekt und effizient, wie alles in Singapur... aber Vorsicht, Metro fahren kann teuer werden...und kalt ist es da drin allemal....
Kunst im U-Bahn Schacht....
So da wären wir, der Captain will unbedingt rauf! Wir sind ja schon 2mal daran vorbeigesegelt....
Fotos aus allen Blickwinkeln, aber davor gehts noch in Richtung "Gardens by the Bay"...
Die "Gardens by the Bay" müßt Ihr googeln, echt schwierig, das alles in ein paar Zeilen zusammenzufassen, besser Fotos... oder selber mal besuchen- Winterpulli nicht vergessen!
Ein traumhafter Indoor Garten.. allerdings sowas von saukalt, sonst hätten wir hier bewundernd den ganzen Tag verbringen können.... Anpflanzungen aus aller Herren Länder!
Dazwischen Skulpturen...
Bei den Föhren kriegt der Captain ein bißchen Heimweh scheint es....
Beim Eukalyptus fehlen nur mehr die Koalas...
Der Captain ist halt ein Romantiker... pflücken verboten!
Indien läßt grüßen...
Wir wollen schon ins Warme flüchten- doch haben wir eine Ebene übersehen, und kommen jetzt ins Reich der Kakteen und Sukkulenten...
Wir stellen wieder mal voller Ehrfurcht fest- die Natur ist der größte Architekt! Von Menschenhand so schön und sorgfältig arrangiert und gepflegt, ein Traum!
Nur widerwillig verlassen wir das erste Gebäude... wärmen uns im Freien ein wenig auf, und besuchen den sogenannten "Cloud Dome", einen Riesenturm bepflanzt mit Regenwaldpflanzen, und permanent gewässert, sodaß im Dome eine richtige Sprühwolke steht. Man beachte die Armhaltung der Crew- es friert noch mehr...
Blick nach oben: Walkways für den schönen Blick nach unten... ok ok es ist Singapur, es wird schon stabil sein....
Ein paar künstliche Rafflesias dürfen hier nicht fehlen, wir haben leider in der Natur noch nie eine gesehen... die größte Blüte der Welt öffnet sich nur kurz und man weiß nie so genau wann....
Jetzt von oben...
Im Hintergrund das Meer, schaut momentan sehr harmlos aus die Strasse von Singapur...
Alles in allem eine tolle Anlage, wir sind froh, hier gewesen zu sein!!!!
Auf der Suche nach Essbarem tauchen wir ein in die Welt eines gigantischen Einkaufszentrums...
Ganz so happy sind weder Captain und Crew ja bekanntlicherweise nicht mit der chinesischen und malayischen Küche..
Danach sind wir eigentlich erledigt und fahren- es ist schon mittlerer Nachmittag, zurück zu "Rob's Place", weil heute abend ist Wiedersehensfeier angesagt! Wir verbringen einen netten Abend gleich ums Eck, wo sich zahlreiche Restaurants und Bars befinden und fallen danach - schlichtweg UM!
Next day, der Captain will sich eine Marina anschauen, so begeben wir uns in Metro und fahren Richtung Sentosa Island (Vergnügungs-und Freizeitpark der Singaporians), und suchen die One Degree Fifteen Marina. Wir werden fündig, kommen um vor Hitze, und werden nicht mal im Büro empfangen- nur nach Anmeldung.... tatsächlich wartet man hier, um einen Liegeplatz zu ergattern, bis zu einem Jahr! Wir schauen uns noch ein bißchen um, Sentosa ist nicht unser Platz!
Ein Park voller Labradors- laßts mi aussi!!!
Wir kommen mit der Metro in Einkaufszentrum No. 2 an, toll! Wir gehen ein wenig Window Shopping und suchen die Verbindung nach Sentosa Island, hier sitzen wir schon in der Bahn rüber.
Es herrscht überall Ordung, man sieht die "Sky Bahn im Hintergrund"... alles sehr gigantisch und beeindruckend- für ein paar Tage...
Auf der Suche nach etwas Essbarem in Sentosa werden wir immer hungriger... hmh.. was tun? Wir beschließen kurzerhand, uns nach Little India zu begeben, da ist unser Geschmack... schad dass es kein Little Thailand gibt...
No endlich- Naan Brot aus dem Tandoori Ofen, Dhal (ein Linsengericht) und ein Gemüsegericht- EIN GEDICHT!!!!
Hier ist die Welt dann wieder ein wenig bunter, und fröhlicher. Die Inder sind sehr aufgeschlossen und freundlich.
Sari Window Shopping..
Hindu Gott Ganesha beschützt den Markt...
Kunst an der Mauer der Markthalle...
Wo der heutige Abend enden wird... wir werden sehen.... gestern waren wir beim Thai, war nicht schlecht, heute???
Zur Zeit des Schreibens hat die Crew es doch glatt vergessen, aber es war wie immer mit Rob ein supernetter Abend. Er wird in einer Woche seinen Job hier verlassen, der nächste Großauftrag in Moskow wartet...
Am nächsten Morgen- frühmorgens, der Captain kennt da keine Gnade, gehts Richtung "Downtown".... wir wurstelt ein wenig herum, bis wir die richtige Ausstiegsstelle der Metro- Clarke's Quay- herausfinden, und einen Geldautomaten finden... aber schließlich passt alles und wir marschieren mal los...
So eins brauch ma- ein Shirt mit Labradorkopf in 3D!!!
Am Vormittag ist hier noch alles ausgestorben, eine Lokalmeile...
... am Clarke Quay... soll am Abend total schön sein...
Wir wandern mehr oder weniger munter drauflos, Richtung- eh klar...
Das Finanzzentrum von Singapur... gigantisch! Fast nur Bankgebäude...
Dazwischen behaupten sich tapfer einige alte chinesische Shophäuser...
Da wollte wohl jemand nicht auf einen Garten verzichten...
Eine Büste von samt Info über Ho Chi Minh (Freiheitskämpfer und späterer President von Nordvietnam)...
Das "erste Haus am Platz"...
Na da simma ja froh dass wir drüber dürfen....
Art und Science Centre, die Bauten sind gigantisch! Dahinter das Mandarin Oriental...
... und nochmal..
... und ein letztes Mal... hinauf geschafft haben wir es nimma, nach ein paar Kilometern waren wir fix und foxi und sind per Metro- ratet mal wohin- zum Essen- nach LITTLE INDIA gefahren..
Der kleine Löwe- Wahrzeichen von Singapur.
Doch noch mal...
Da mußten wir doch gleich an die kleinen Eisliebhaber in unserer Family denken....
Hier verzichten wir gerne... Eis aus der bekannten asiatischen Stinkefrucht???
Schwupps, da sind wir schon, Little India, anderes Restaurant, Ungeduld macht sich breit...
Wäsche trocknen à la Little India...
Unser letzter Abend bricht an, wir gehen mit Rob diesmal zum Italiener, treffen einige seiner Kollegen aus der Ölbranche...
Wir haben genug von der Stadt- obwohl wir waren nicht bei der Night Safari... und es zieht uns magisch zum Boot, in der Hoffnung dass alles nach mehr als 6 Wochen in Ordnung ist... und nach Redang Island.... zu unseren Turtles....
Dem Jetlag lassen wir einfach keine Zeit. Zug nach München, Flug nach Frankfurt und dann direkt nach Singapur mit der Lufthansa war a Hit!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit unserem australischen Freund Rob von der "SY Dreamtime", der uns eingeladen hat. Er arbeitet in Singapur in der Ölbranche und hat ein grosses Apartment, leider aber nur am Abend für uns Zeit.... die Abende werden allesamt feuchtfröhlich, nicht nur wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, wie man sich denken kann... schon am nächsten Morgen sind wir schon früh "auf der Geh" und wollen erst mal zu des Captain's Lieblingsgebäude... gleich in der Nähe hat die Crew ein Besichtigungsziel ausgesucht.
Im 10. Stock befindet sich "Rob's Place"...
Das hiesige Metrosystem ist perfekt und effizient, wie alles in Singapur... aber Vorsicht, Metro fahren kann teuer werden...und kalt ist es da drin allemal....
Kunst im U-Bahn Schacht....
So da wären wir, der Captain will unbedingt rauf! Wir sind ja schon 2mal daran vorbeigesegelt....
Fotos aus allen Blickwinkeln, aber davor gehts noch in Richtung "Gardens by the Bay"...
Die "Gardens by the Bay" müßt Ihr googeln, echt schwierig, das alles in ein paar Zeilen zusammenzufassen, besser Fotos... oder selber mal besuchen- Winterpulli nicht vergessen!
Ein traumhafter Indoor Garten.. allerdings sowas von saukalt, sonst hätten wir hier bewundernd den ganzen Tag verbringen können.... Anpflanzungen aus aller Herren Länder!
Dazwischen Skulpturen...
Bei den Föhren kriegt der Captain ein bißchen Heimweh scheint es....
Beim Eukalyptus fehlen nur mehr die Koalas...
Der Captain ist halt ein Romantiker... pflücken verboten!
Indien läßt grüßen...
Wir wollen schon ins Warme flüchten- doch haben wir eine Ebene übersehen, und kommen jetzt ins Reich der Kakteen und Sukkulenten...
Wir stellen wieder mal voller Ehrfurcht fest- die Natur ist der größte Architekt! Von Menschenhand so schön und sorgfältig arrangiert und gepflegt, ein Traum!
Nur widerwillig verlassen wir das erste Gebäude... wärmen uns im Freien ein wenig auf, und besuchen den sogenannten "Cloud Dome", einen Riesenturm bepflanzt mit Regenwaldpflanzen, und permanent gewässert, sodaß im Dome eine richtige Sprühwolke steht. Man beachte die Armhaltung der Crew- es friert noch mehr...
Blick nach oben: Walkways für den schönen Blick nach unten... ok ok es ist Singapur, es wird schon stabil sein....
Ein paar künstliche Rafflesias dürfen hier nicht fehlen, wir haben leider in der Natur noch nie eine gesehen... die größte Blüte der Welt öffnet sich nur kurz und man weiß nie so genau wann....
Jetzt von oben...
... und jetzt von ganz oben... der Sprühnebel läßt alles sehr mystisch wirken...
Im Hintergrund das Meer, schaut momentan sehr harmlos aus die Strasse von Singapur...
Alles in allem eine tolle Anlage, wir sind froh, hier gewesen zu sein!!!!
Auf der Suche nach Essbarem tauchen wir ein in die Welt eines gigantischen Einkaufszentrums...
Ganz so happy sind weder Captain und Crew ja bekanntlicherweise nicht mit der chinesischen und malayischen Küche..
Danach sind wir eigentlich erledigt und fahren- es ist schon mittlerer Nachmittag, zurück zu "Rob's Place", weil heute abend ist Wiedersehensfeier angesagt! Wir verbringen einen netten Abend gleich ums Eck, wo sich zahlreiche Restaurants und Bars befinden und fallen danach - schlichtweg UM!
Next day, der Captain will sich eine Marina anschauen, so begeben wir uns in Metro und fahren Richtung Sentosa Island (Vergnügungs-und Freizeitpark der Singaporians), und suchen die One Degree Fifteen Marina. Wir werden fündig, kommen um vor Hitze, und werden nicht mal im Büro empfangen- nur nach Anmeldung.... tatsächlich wartet man hier, um einen Liegeplatz zu ergattern, bis zu einem Jahr! Wir schauen uns noch ein bißchen um, Sentosa ist nicht unser Platz!
Ein Park voller Labradors- laßts mi aussi!!!
Wir kommen mit der Metro in Einkaufszentrum No. 2 an, toll! Wir gehen ein wenig Window Shopping und suchen die Verbindung nach Sentosa Island, hier sitzen wir schon in der Bahn rüber.
Es herrscht überall Ordung, man sieht die "Sky Bahn im Hintergrund"... alles sehr gigantisch und beeindruckend- für ein paar Tage...
Auf der Suche nach etwas Essbarem in Sentosa werden wir immer hungriger... hmh.. was tun? Wir beschließen kurzerhand, uns nach Little India zu begeben, da ist unser Geschmack... schad dass es kein Little Thailand gibt...
No endlich- Naan Brot aus dem Tandoori Ofen, Dhal (ein Linsengericht) und ein Gemüsegericht- EIN GEDICHT!!!!
Hier ist die Welt dann wieder ein wenig bunter, und fröhlicher. Die Inder sind sehr aufgeschlossen und freundlich.
Sari Window Shopping..
Hindu Gott Ganesha beschützt den Markt...
Kunst an der Mauer der Markthalle...
Satt, glücklich aber müde kehren wir in unser temporäres Zuhause zurück... räumen ein wenig auf, und Mike entdeckt ein neues Spielzeug- ein Bügelgerät mit Dampf made in Asia.... man bügelt nicht auf einem Brett sondern in der Luft...
Wo der heutige Abend enden wird... wir werden sehen.... gestern waren wir beim Thai, war nicht schlecht, heute???
Zur Zeit des Schreibens hat die Crew es doch glatt vergessen, aber es war wie immer mit Rob ein supernetter Abend. Er wird in einer Woche seinen Job hier verlassen, der nächste Großauftrag in Moskow wartet...
Am nächsten Morgen- frühmorgens, der Captain kennt da keine Gnade, gehts Richtung "Downtown".... wir wurstelt ein wenig herum, bis wir die richtige Ausstiegsstelle der Metro- Clarke's Quay- herausfinden, und einen Geldautomaten finden... aber schließlich passt alles und wir marschieren mal los...
So eins brauch ma- ein Shirt mit Labradorkopf in 3D!!!
Am Vormittag ist hier noch alles ausgestorben, eine Lokalmeile...
... am Clarke Quay... soll am Abend total schön sein...
Wir wandern mehr oder weniger munter drauflos, Richtung- eh klar...
Das Finanzzentrum von Singapur... gigantisch! Fast nur Bankgebäude...
Dazwischen behaupten sich tapfer einige alte chinesische Shophäuser...
Da wollte wohl jemand nicht auf einen Garten verzichten...
Eine Büste von samt Info über Ho Chi Minh (Freiheitskämpfer und späterer President von Nordvietnam)...
Das "erste Haus am Platz"...
Na da simma ja froh dass wir drüber dürfen....
Art und Science Centre, die Bauten sind gigantisch! Dahinter das Mandarin Oriental...
... und nochmal..
... und ein letztes Mal... hinauf geschafft haben wir es nimma, nach ein paar Kilometern waren wir fix und foxi und sind per Metro- ratet mal wohin- zum Essen- nach LITTLE INDIA gefahren..
Der kleine Löwe- Wahrzeichen von Singapur.
Doch noch mal...
Da mußten wir doch gleich an die kleinen Eisliebhaber in unserer Family denken....
Hier verzichten wir gerne... Eis aus der bekannten asiatischen Stinkefrucht???
Schwupps, da sind wir schon, Little India, anderes Restaurant, Ungeduld macht sich breit...
Wäsche trocknen à la Little India...
Unser letzter Abend bricht an, wir gehen mit Rob diesmal zum Italiener, treffen einige seiner Kollegen aus der Ölbranche...
Thank you very much, dear friend Rob, for your outstanding hospitality-
see you next time in Europe?
All the best and GOOD LUCK for Moskow!
Wir haben genug von der Stadt- obwohl wir waren nicht bei der Night Safari... und es zieht uns magisch zum Boot, in der Hoffnung dass alles nach mehr als 6 Wochen in Ordnung ist... und nach Redang Island.... zu unseren Turtles....
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