Dienstag, 5. August 2014

A wahre Gschicht, ka Gschichtl.... oder "die Welt ist klein"....

Jetzt kommt a Gschicht, die eher wie ein Gschichtl klingt oder wie Seglerlatein, ist aber wahr...

Am Vormittag fahren wir per Moped zum südlichsten Beach... und staunen, aufgrund der Riesenwellen, sind auch keine Surfer da...






Für uns eine karge, aber wundersame Landschaft... aber es soll noch besser kommen...

Wir sitzen am Spätnachmittag dann wieder hungrig in "unserem" Thai Restaurant, und auf einmal ruft jemand: Mike, Ingrid, what are you doing here?

Der Franzose Jean Marc, den wir am A... der Welt in Kudat in der Marina kennengelernt haben (im Juli), steht vor uns und strahlt! Er hat ganz in der Nähe von hier eine Villa, vor ein paar Jahren um ein Heidengeld gekauft, und ist 2 mal im Jahr da... für die Summe könnt man ein Leben lang oder mehrere Urlaub machen. Wir essen gemeinsam Thai, und er lädt uns am nächsten Tag ein, ihn zu besuchen. Die Anlage ist mega exclusiv, mit Privatclub und Privatstrand (mit Lift runter), und ist wahrhaftig landschaftlich der Oberhammer, wir machen einen 3 stündigen Spaziergang bei Ebbe, und tauchen dann in den Allgemeinpool...

Bussi bussi- ohne gehts bei den Franzosen gar nicht...


Kleine Villa mit 3 Schlafzimmern und Privatpool....


Wir wandern runter Richtung Lift und Strand...


... vorbei am Spa....


Fantastische Aussicht von oben....


.... runter zur Beach Bar...


... vorbei am Pool und Restaurant...


Traumhafte Rifflandschaft und Riesenwellen...


Der Lift schaut relativ vertrauenerweckend aus- relativ...


Beach Club...


Wir spazieren am Strand, eineinhalb Stunden runter- und wieder auf... wunderschön...




























Das hamma uns jetzt verdient!!!





Aus dieser Frucht werden diese Schalen gemacht, fast so groß wie ein Kopf!


Jean Marc fährt mit uns dann noch in ein Einheimisches Lokal, gar nicht so übel!!!


Viel ist an dem Abend dann nimma passiert... müde...

Der nächste Tag bringt uns zum nächsten Strand...




Diesmal nicht ganz so exclusiv, wir sind an einem der Surferstrände gelandet, und sitzen in erster Reihe um die Jungs und Mädels zu bewundern...







Auf der Seite sind die Wellen dann nicht ganz so hoch, trotzdem bewundernswert...

Bis dato sind wir den Touristenhochburgen erfolgreich ausgewichen, und finden trotz abgelegener Gegend Gutzies für den Captain und echt super Cappuccino für die Crew.... das hamma uns verdient- auch vom Zuschauen wird man müde....


Nach einem weiteren köstlichen Frühstück bei Isabel und Thierry fahren wir ganz in den Süden zum Uluwatu Tempel- Kultur ist angesagt- und zu jedem Tempel gehören natürlich die Tempelaffen.. Sicherheitsabstand ist angesagt, die Leute füttern sie, oder lassen Kinder die Affen füttern, und wundern sich dann, dass sie gebissen werden- wir NICHT!!





Steht ihm doch gut dem Captain!!!















Mühsam ist der Transport dieser Steinziegeln allemal.... überall wird fleißig ausgebessert und instand gehalten!



Gib dem Affen KEINEN Zucker, dann sind sie auch ganz friedlich...







Nach kurzer Erfrischung kehren wir zum Padang Padang Beach zurück, wo derzeit eine Surf-Meisterschaft stattfindet...







Da gehts ganz schön rund mit den ganzen Surfern, der Captain schaut sehnsüchtig zu, aber das wär nichts fürs Kreuz...


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