Montag, 11. August 2014

Ubud, Künstlerstadt im Landesinneren...

... wir waren dort für 4 Tage und es war insgesamt eine Wohltat fürs Auge und für den Gaumen!!!

Ein letztes Frühstück bei Thierry und Isabel, sie haben extra in der Früh noch Mikes Lieblingskuchen, die "Madeleines", gemacht.
So sind wir gestärkt und fahren mit Chauffeur Puspa ca. 2,5 Stunden nach Ubud.. auf der Fahrt allein gibt es wieder so viel zu sehen...


Hotelzimmer ist groß und ok, Badezimmer naja, es ist bei diesem Klima einfach schwer, alles in gutem Zustand zu halten...


Dafür haben wir schönen Ausblick in den Garten und auf die hoteleigenen Geisterhäuschen...


Die zwei Pools sind leer, man kommt nicht nach Ubud zum Baden, auch wir begeben uns gleich mal zu Fuß auf Entdeckungsreise. Mike biegt in eine kleine Gasse ein und wir befinden uns gleich in einer anderen Welt mit alten, typischen balinesischen Häusern rechts und links eines kleinen Bächleins.

Ein besonders schönes Anwesen erreicht man offensichtlich nur so.... spannend... unten die Schlucht...


Wir finden in unmittelbarer Umgebung Künstlerläden, Kaffeehäuser und vieles zu bewundern...


 Es geht einigermaßen zu, aber das genießen wir jetzt einfach!




Als ob da ein Künstler den Ositl da als Modell gehabt hätte... man beachte die Fußstellung...


Ready, mon chauffeur? Wir leihen uns ein Moped aus und stürzen uns ins Getümmel... im Laufe des Tages wird Mike bestaunt und angelacht, die Leute amüsieren sich alle sehr über seinen Spruch am T-Shirt...


First stop: Affenwald... wir halten Abstand, manchmal beißen sie, wir sind allerdings nicht so doof und füttern sie...


Eine von hundertausend Statuen im Affenwald..












Mitten in Ubud City entdecken wir ein zauberhaft dekoriertes "Homestay" und können gar nicht aufhören zu fotografieren, wir machen uns dort eine Massage aus, gehen aber vorher noch zur Stärkung auf einen leckeren Cappuccino...




Man beachte links im Hintergrund das Plakat, am Abend werden wir hier zurückkehren, um den Bali Wein zu probieren (nennt sich Hatten-Wein)...


So in etwa sehen hier die Shops aus, sehr farbenfroh sehr geschmackvoll und man möchte sich sofort einen Schiffscontainer vollladen und die schönsten Dinge nach Hause verschiffen...


Das Kunsthandwerk hat eine lange Tradition, da sieht man...


Ob Stein, ob Holz, ob Stoffe...




Eineinhalb Stunden balinesische Massage, sehr ähnlich der Thai Massage, läßt uns dann hinausschweben...




Wir hören Musik und folgen dieser neugierig wie immer, am Sportplatz von Ubud sind Riesen-Zelte aufgebaut, es findet ein Tatoo-Wettbewerb statt und wir mischen uns unter die Schaulustigen... man bekommt richtig Lust, aber für den Fall der Fälle haben wir ja unser Carinski zuhause...










Danach wird spaziert, der Ubud Handwerksmarkt, der Ubud Tempel und die kleinen Gäßchen der Altstadt, unsere ausgehungerten Segleraugen kommen aus dem Staunen und fotografieren gar nicht mehr heraus...



Ja und ein bissi crazy sind sie auch hier...


Das beste war der kleine Welpe, der hat der pinken Hundedame noch verblüffter nachgeschaut als wir...


Letzter Programmpunkt, der Hatten Wein wartet auf den Captain... wir finden das Café wieder, obwohl in Ubud die Einbahnen je nach Verkehrsaufkommen von Polizisten immer wieder neu geregelt werden...


Neuer Tag, neues Glück, wir fahren in die umliegenden Dörfer und bestaunen wieder mal die Reisfelder... die Menschen, die diese bearbeiten und die vielen Handwerkskünste...











Ganz in der Nähe finden wir ein Café und trinken "kosmischen Kaffee", begleitet von den weltbesten "croissants aux amandes", Croissants mit Mandelfülle, schmeckt wie Marzipan, und wir fühlen uns im 7. Himmel!


Nach dem Mittagessen begibt sich der Captain/Chauffeur in den Hotelpool, die Crew bestaunt die Figuren im Garten..


Wieder in den umliegenden Dörfern werden wir Zeuge, wie lieb die Bauern hier mit den Kühen umgehen, diese hier wird eingeölt und massiert... und wie liebevoll...


Wir sehen 100erte von Enten und erfahren, dass die hier sehr gerne gegessen werden... aber sie haben ein schönes Leben auf den Feldern, nicht irgendwo in einer Zuchtstation eingepfercht...


Wie man sieht, kommt der Humor hier auch nicht zu kurz...


Nur der hier hat nicht wirklich gelacht, als wir ihn im Wald aufgestöbert haben...


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