Sonntag, 8. Dezember 2013

Und wenn i amoi dort bin, wü i nimma ham.....

Am nächsten Tag verlegen wir uns in die nördlichere sogenannte "Buffalo Bay", eine wunderschöne nach 3 Seiten geschützte hufeisenförmige Bucht- früh genug, es ist erst ein Segler da. Wir lernen ihn kennen, Steve lebt schon seit 1 Jahr (!!!) hier, was soll man da noch hinzufügen...

An den Stränden ist noch nix los, die Saison fängt in dieser entlegenen Gegend erst ab Weihnachten an. Wir erfahren, dass, seit im Stefan Loose Reiseführer ein 6-seitiger Bericht über Ko Payam erschien, die Insel voller deutscher Gäste ist, aber die von der ruhigen, angenehmen Sorte. Hier gibts nur ein paar Reggae-Bars, und fast nur Familien mit Kindern und Backpacker.

Und jetzt- der erste Sonnenuntergang von der Buffalo Bay aus...


Tagsüber haben wir unseren Lieblingsplatz bei "Mr. GAO" gefunden... der Captain verdeckt natürlich das "AO" und macht passenderweise "Mr. G" draus...


Mr. Gao, ein kleiner, freundlicher, umtriebiger Resorteigner hat selbst zwei Touriboote und beim ihm können wir mittels langem Wasserschlauch unsere Wasserkanister zum Befüllen unserer Tanks im Dinghi füllen, somit ersparen wir uns das anstrengende Tragen zum Beach- genial. Weiters hat er eine Leine ausgelegt, an dem wir unser Dinghi im Wasser befestigen können, je nach Tide weiter rein oder raus, somit brauchen wir es nicht mühselig an Land zu schleppen jedesmal... ein idealer Ort, umso mehr als es dort eine burmesische Köchin gibt, die eine super Reissuppe und eine noch viel sensationellere "Yellow noodle soup with chicken" kreiert- seht selbst, ich schwöre, besser hab ich sie nirgends gegessen, und dort JEDEN Tag einmal- das ist Essen für Körper und Seele... ach, da war die Variante mit Shrimps statt mit Chicken...


Schaut fast aus wie irgendwo im Mittelmeer- aber da gibts keine Bucht mehr wo man alleine liegt...


Bett oder Schaukel? Beides!!!


Was der G. Clooney für Nespresso..... so vielleicht der G. Meikl für Lavazza???

Der beste Cappucino vor Ort, und was hamma da auf dem kleinen Teller, Captain?


Stärkung ist nötig, weil unsere lieben Freunde Birgit und Werner kommen bald... am 22. Dezember... und da gemma schon mal Wasser einkaufen, in der Marina ists zwar einfacher, aber hier gibts keine.
Da wir so gerne längere Zeit hier verbringen möchten, haben wir kurzerhand unsere Freunde von Surrathani nach hierher umgelenkt- die sind so flexibel und neugierig auf die Insel und haben gleich zugesagt... juhu!!!!


Wir laden schon mal einen Teil aufs Motorbike Taxi und ab gehts damit an den Strand und ins Dinghi!!!

Interessante Bezeichnung für ein "Kranken"-haus... vielleicht in Anlehnung an die Traditionelle chin. Medizin, die ja auch Gesundheit erhalten soll statt Krankheiten heilen?


Und "zwengs da Gaudi" noch dies, find das Foto nicht :-(
Die Polizei heißt hier "Police Service Centre"

Und jetzt sag noch wer die Insel is nicht irgendwie ein Hit...